Urlaubsreif

Sonntag, 6. August 2017

Nach Monaten gibt es auch mal ein wieder einen Beitrag. Die Uni hatte mich voll in Beschlag genommen. Meine ganze Zeit und Aufmerksamkeit ist in mein Studium und dessen Projekte geflossen. Als es Richtung Semesterende ging wurde es nochmal richtig stressig. Wie sagt man als Student so schön? Man hat so lange ein Motivationsproblem bis man ein Zeitproblem hat. Bei mir kam dann noch Privat einiges dazu. So mussten erstmal meine Hobbys drunter leiden. Das einzige was mir in der Zeit blieb war das Tanzen. Das war auch gut so, wenigstens ein bisschen Ausgleich zu der Arbeit am Laptop. Vorlesungsende war sogar schon am 29. Juni. Wer jetzt denkt ich lag auf der faulen Haut der irrt sich. Es wurde gezeichnet, geklebt, programmiert, recherchiert und jede Menge Texte verfasst. Mit der Abgabe der Wissenschaftlichen Arbeit vor 2 Wochen war es dann endgültig rum. Das musste gefeiert werden. Die Woche darauf war bei mir die Luft raus. Die ganze Last der letzten Wochen viel mir von der Schulter und ich war einfach froh ein paar entspannte Tage auf der Couch zu haben. Bis auf ein paar Bilder für Instagram war nicht drin.

Die vergangene Woche war Balsam für die Seele. Ich war zu Besuch bei meiner Tante, die in einem Dorf nahe Basel, am Rande des Juras lebt. Von der Terrasse hat man einen wunderschönen Blick auf die Berge. Man hört die Kuhglocken und die Schafe. Abends die Ruhe mit einem Glas Gin Tonic genießen. Was will man mehr? Wer mit auf Instagram verfolgt hat bestimmt gesehen das wir auch einen Abstecher nach Basel gemacht haben. Mit Reihn-Überfahrt, leckerem Essen und Bummeln durch die Stadt. Erst in der Schweiz wurde mir richtig bewusst: Ich habe Ferien! Das Wetter ist gut und ich kann den ganzen Tag tun was ich will. Als nächstes steht nur die Planung für meinen Urlaub an. Es geht 10 Tage nach Italien. Erst nach Mailand und dann weiter nach Jesolo/Venedig ans Meer. So schön Städtetrips auch sind. Es geht doch nix über faul am Strand liegen und gutes Essen. Den Urlaub habe ich mir verdient. Bis es soweit ist genieße ich den Sommer hier.




Some Thoughts: Drowning in Memories

Freitag, 26. Mai 2017

Es bricht über einen herein, wie eine große Welle. Das vorher noch sanft vor sich hin schaukelnde Meer wird zum tobenden Ungeheuer. Man kämpft dagegen an, will nicht untergehen. Die nächste Welle bricht und man beginnt zu sinken. 

Gerade noch hatte man die Sonne genossen, sich sanft treiben lassen. Was sich weit hinter einem für Kräfte versammelten blieb unbemerkt. So viel Schönes gab es zu sehen, für alles andere blieben die Augen verschlossen.

Ich beginne zu schwimmen. Immer schneller. Will nur weg, weg von diesem Ort der mich so sehr an bereits Geschehenes erinnert. Jedes Meer ist doch irgendwie gleich. Unberechenbar. In einem Moment ein wahres Paradies, im nächsten scheint man zu ertrinken. Erinnerungen. Sie prallen auf mich ein unsanft, unheilvoll. Warum schon wieder? Warum. Ein Wort genügt und meine Glieder erstarren. Ein tiefer Atemzug. Komme ich hier lebend raus? Ich kann. Ich muss. Einfach abwarten, warten was passiert. Es wird sich beruhigen, irgendwann wird aus dem tobenden Sturm ein sanft streichelnder Wind. Nur lange genug durchhalten. Atmen. 
Bis es vorbei ist liege ich im Wasser, lasse mich treiben. Versuche nicht unterzugehen. Einfach zu atmen und geschehen zu lassen was geschehen soll. Stark sein. Wie die Blume im Wind. Biegsam mich der Kraft hingeben. Lieber ein paar Blätter verlieren und bluten, anstatt zu brechen. Die Käfte, die Worte, an mir reißen lassen. Atmen. Hingeben. Einfach treiben lassen wie Blätter im Wasser. 



Outfit: Day off in Strasbourg

Dienstag, 23. Mai 2017


Ich muss ehrlich sagen das Wetter macht mich fertig. Am Mittwoch hatten wir 30 Grad und gestern bin ich klatschnass und verfroren nach Hause gekommen. Wenn es ein bisschen konstanter wäre fände ich das nicht schlecht. Meins Kreislauf weiß gar nicht auf was er sich einstellen soll. Diese Woche war das ein großes up and down. Die Sonnentage habe ich dafür richtig genossen. Am wohl wärmsten Tag des Monats haben meine Eltern und ich einen Spontanausflug nach Strasbourg unternommen. Letztes Jahr waren wir fast am selben Tag dort, allerdings waren das ganz andere Temperaturen. Mantel und Schal war angesagt, dieses Mal hingegen konnte man nicht wenig genug anhaben. Die Sonne brannte runter und eigentlich wollte man sich gar nicht groß bewegen. Trotzdem haben wir das Bummeln in der Stadt und das Sightseeing genossen. Wenn ich schon mal in einer anderen Stadt unterwegs bin, gehe ich auch gerne mal in Läden die wir zu Hause nicht haben. Bei Stradivarius wurde ich fündig und nahm mir zwei Sachen für den Sommer mit. Was genau werdet ihr noch auf dem Blog zu sehen bekommen. Diesen Monat habe ich mal wieder richtig losgelegt mit Shoppen. Neue Schuhe von Mango sind gestern angekommen und nächste Woche sollte mein Shein-Paket ankommen. Ich freu mich schon.

Nun zum Outfit. Die Hose habe ich witzigerweise vor besagtem Jahr in Strasbourg gekauft. Durch meine Größe sitzen die meisten Culottes nicht ganz da wo sie sollten. Trotzdem bin ich ein Fan von diesen Hosen. Die Schwarze auf den Bildern lässt sich total vielseitig kombinieren. Sportlich mit bauchfrei und Turnschuhen hier oder eher schick mit Bluse und hohen Schuhen. Das luftige Material macht sie auch für heißere Temperatuten tauglich. Zudem ist die Hose total bequem. Auch wenn ich normalerweise kein Fan von Turnschuhen jeglicher Art bin, haben es mir die weißen Nikes angetan. Mein Oma wollte mir was gutes Tun und mir Schuhe schenken. Nach einem ewigen Marathon durch die Läden hatte ich schon aufgegeben was zu finden das uns beiden gefällt. An diesen Nikes blieb ich hängen und probierte sie schließlich an. Mittlerweile trage ich sie fast jeden Tag, außer er soll regnen. Sie sind total luftig und leicht. Aber das wichtigste sie sind so bequem! Ich trage immer seltener hohe Schuhe, da ich meine Füße schonen will. Da kommt so ein paar beqeume und trotzdem schicke Schuhe genau richtig. Das Croptop passte dann perfekt zum sportlichen Look ohne zu viel Haut zu zeigen. Der Eyecatcher an meinem Outfit war wohl die große, rosegold verspiegelte Sonnenbrille. Nach langen Suchen fand ich ein günstiges Modell und musste es einfach bestellten. Auch wenn ich fast davon ausgegangen bin das die Brille für 4 Euro nichts taugen wird, bin aber total begeistert. Sie ist super verarbeitet, sitzt gut und rutscht nicht. Sie kam viel früher als erwartet und ohne jegliche Mängel. Ein schlichtes Outfit peppt sie super auf.


Hose: Mango Suits (alt)
Top: Tally Weijl (alt)
Rucksack: Primark (alt)
Schuhe: Nike
Sonnenbrille: Amazon
Uhr: daniel Wellington
Kette: Sixx






Tattoos&Piercings Part 10

Dienstag, 16. Mai 2017


Mittlerweile habe ich an neun verschiedenen Stellen schwarze Tinte unter der Haut. Auch wenn man es von außen nicht sieht, hat jedes Tattoo seine Geschichte die ich immer bei mir trage. Mal steht es für Wahrheit, für Familie, für den Glauben an mich selbst. Für die Liebe zum Tanz und an die Kreativität die niemals falsch sein kann. Auch mein neustes hat seine eigene Geschichte die ich euch etwas näher bringen will. Seit Ende Januar ziert eine Orchidee meinen Rücken, zusammen mit meinem ersten Tattoo - veritas, die Wahrheit - bildet es ein strakes Symbol das mir den Rücken stärkt. Die Orchidee steht für viele Dinge. Für Schönheit und Reinheit. Für die Weiblichkeit und die Stärke. Auch das Dreieck mit der Spitze nach unten steht für die Weiblickeit, die Tiefe und das Wasser. Starke Bilder für eine sanfte Blume.
Als der Besitzer des Tattoostudios verlegen rumdrukste ob ich den die Bedeutung der Orchidee kennen würde musste ich erstmal rätseln auf was er hinaus wollte. "Ja du, also die Orchidee steht ja fürs weibliche Geschlecht - das lassen sich meistens nur Lesben tätowieren. Bei den Tattoos geht es ja back to the roots, zur ursprünglichen Beudeutung und so." Für mich kein Hinderniss. Ja die Blüte steht für Weiblichkeit, aber ich bin schließlich auch eine Frau. Egal ob ich aufs gleiche Geschlecht stehe oder nicht.

Doch für mich steht die Orchidee noch für etwas ganz anderes. Für meine Oma. Eine der wichtigsten Frauen in meinem Leben. Auch wenn sie ab und an etwas anstregend ist, hat sie immer einen Rat für mich. Sie hat mich geprägt, wir beide haben einen ähnlichen Sinn fürs das Schöne und für die Ordnung. Alles muss immer nach unserem Kopf gehen. Das liegt wohl auch an unseren Sternzeichen, wir beiden sind Steinbock. Unsere Geburstage liegen nur wenige Tage auseinander. Auch wenn ich es als Kind früher nicht immer verstanden hab, so hat jede Geschichte die meine Oma mir erzählt eine Weisheit dahinter die mir schon durch manche schwere Zeit geholfen hat. Meine Oma begeleitet mich so wie die anderen starken Frauen in meiner Familie durch mein Leben und unterstüzt mich mit jeder Entscheidung die ich treffe. Auch wenn ihr nicht alles gefällt was ich tue, wie ich mich kleide oder mit welchem Schmuck ich meinen Körper verziere. So werde ich doch immer ihr kleines Mäuschen bleiben und sie immer meine Oma, die mit mir auf dem Märchenweg nach Hause läuft. 






 


Beauty: Heroine

Montag, 1. Mai 2017

Wenn es um Makeup gehen die Meinungen oft auseinander. Gerade bei der Farbwahl des Lippenstiftes. Eine Zeit lang war es für mich normal jeden Tag Lippenstift aufzurtragen. Gerne auch dunkle oder knallige Farben. Als es dann auf die Prüfungen zuging, die sich ja auf dem Kolping sehr lang zogen, wurde es nebensächlich immer top gestylt zu sein und spätestens als ich dann anfing zu studieren war das Thema Lippenstift in Vergessenheit geraten. Dabei habe ich so viele und bin ein totaler Fan davon einen Look mit dem passendem Lippenstift abzurunden. Lange bin ich um die Farbe herumgeschlichen um die es in diesem Post geht. Lange war er mir zu knallig, schwer zu kombinieren oder einfach viel zu auffällig. Vor ein paar Wochen entschied ich mich dann dazu ihn mir doch zu kaufen, Mac Heroine. Mittlerweile bin ich froh die 20 Euro investiert zu haben. Dadurch das ich gerne Allblack-Looks trage, kommt dieser Lippenstift super zur Geltung ohne das es quitsch bunt wirkt. Er macht aus einem schlichten Look mit Oversized-Pulli etwas besonderes - Der Look dazu folgt noch!

Kombiniert hab ich ihn nur mit dezent geschminkten Augen. Ein kleiner Lidstrich und fein getuschte Wimpern. Wenn ich meine Wimpern nur dezent getuscht haben will, sie aber trotzdem definiert und getrennt sein sollen verwende ich die Absolute Lashes Mascara von w7. Die ist ein Dupe zu der They’re real von benefit. Wer sich jetzt fragt warum ich nicht das Original habe, ich bin zu geizig. Ich habe die Mascara schonmal ausprobiert und kann keinen Unterschied zum Dupe feststellen. Daher bleibe ich bei diesem.
Da bei so einer knalligen Farbe das Gesicht möglichst ohne rote Flecken und pigmentflecken sein soltle, verwende ich ein sehr deckendes Makeup. Wie schon des öfteren erwähnt habe ich zur Zeit Probleme mit meiner Haut, diese ist sehr trocken und hat rote Stellen. Mit dem richtigen Primer, ist diese Foundation meine Rettung. Ansonsten ein sanfter Rouge auf die Wangen und fertig ist der Look.




Lippenstift: MAC Heroine
Lipline: trend it UP
Augenbrauen: p2 Perfect Brow Pomade
Make-up: Mac Studio Fix Fluid
Eyeliner: Rival de Loop Liquid Eyeliner
Wimperntusche: w7 Absolute Lashes







Outfit: Fishnet Tights

Dienstag, 18. April 2017




Es wird mal Zeit für ein neues Outfit. Zur Zeit weiß ich morgens nie was ich anziehen soll. Der April macht einfach was er will. Mal hat man über 20 Grad und Sonnenschein und dann gibt es so wie gestern eisigen Wind und Schneeregen. Zwei Stunden später kann aber auch wieder die Sonne strahlen. Diese Unbeständigkeit verursacht mir ganz schön Kopfschmerzen und mir fällt es schwer konzentriert an etwas zu arbeiten. Zur Zeit hab ich immer wieder mit meiner Motivation zu kämpfen. Habe ich keine Uni lieg ich meistens auf der Couch oder im Bett und schaue mir irgendeine Serie an. Bock zu fotografieren, mich herzurichten oder hier etwas Content zu schaffen habe ich oft nicht. Ich geh mir schon selbst mit meinem Nichtstun auf die Nerven. Normalerweise bin ich ein sehr diziplinierter Mensch der eine tägliche Routine echt mag. Das war mit der Schule noch entspannter. Zur gleichen Zeit aufstehen, jeden morgen das gleiche Prozedere. Dann in die Schule und danach, je nach Wochentag, gab es ein bestimmtes Programm. Durch das viele "Fotomodel" stehen in meiner Ausbildung gab es ständig schöne Bilder oder Outfits die ich auf dem Blog posten konnte. Jetzt sieht das alles ziemlich anders aus. Jeden Tag hab ich anders Uni und alle zwei Wochen wechselt auch die Anzahl der Vorlesungen. So bin ich mal total früh daheim und die Woche drauf erst spät abends. Da geht die Motivation einfach verloren. So soll es aber nicht bleiben. Da ich mich jetzt im Fitnessstudio angemeldet hab muss da mehr Disziplin in meinen Tagesablauf. Ab sofort wird nicht mehr auf der faulen Haut gelegen. Hoffentlich.

Auch mich hat der Trend der Netzstrumpfhosen gepackt. Durchs Tanzen waren sie mir schon ziemlich vertraut und sie jetzt ohne abgestemplet zu werden in der Öffentlichkeit tragen zu können finde ich toll. Momentan bin ich rumprobieren in welchen Kombinationen das ganze gut wirkt. Eine meiner Liebsten ist diese hier. Ich hatte diese Kombi auf dem Rückflug von Rom an und hab das ein oder andere Kompliment bekommen, zusätzlich ist es einfach bequem. Durch die Risse und Löcher in der Boyfriend-Jeans kann man die Strumpfhose durchsehen was dem ganzen eine rockigere Note verleiht. Die Docs und die Lederjacke unterstreichen das. Da ich ja besonders von Chokern angetan bin zur Zeit war dieser Body ein Glücksfund. Der hat den sozusagen inklusive. Die durchsichten Arme lassen ihn gleichzeitig sehr schick aussehen, was dem Outfit einen kleinen Stilbruch gibt. Wie schon vor Monaten berichtet versuche ich meine Brille auch auf Bildern zu tragen. Sind es jetzt nicht gerade Bilder für einen Beautypost lass ich sie auf. Schließlich sieht man mich wenn ich unterwegs bin nur mit Brille. Genauso typisch ist momentan der Halfbun. Mal trage ich ihn ordentlich gerichtet, so wie auf den Bildern. Das andere Mal wird die ganze obere Haarpartie in einen zotteligen Dutt verpackt und los gehts. 
Wie gefällt euch der Look?





Hose: Pimkie
Jacke: Primark
Body: Tenzenis
Strumpfhose: Calzedonia
Schuhe: Doc Martens
Brille: eyesandmore
Uhr: Daniel Wellington







About: New Face

Mittwoch, 29. März 2017


Wie ihr als aufmerksame Leser meines Blogs bestimmt schon entdeckt habt, hat Sabrina Isabella ein neues "Gesicht". Zum Start des neuen Semesters habe ich mir ein paar Gedanken gemacht wie es absofort weiter gehen soll. Ändern sollte sich auf jeden Fall etwas. Angefangen habe ich mit dem Design.  Was mich am meisten an dem alten gestört hatte war die ewige Ladedauer. Sobald nur eine langsame Internetverbindung zur Verfügung stand hatte man ewig das orangene Ladezeichen auf dem Bildschirm. Auch beim Durchblättern duch die älteren Posts gab es immer wieder Probleme das die selben Posts wie auf der Seite davor angezeigt wurden. Also habe ich begonnen etwas durch Pinterest zu stöbern um ein neues Template zu finden. Letzten Endes bin ich auf dieses hier gestoßen und freue mich endlich ein neues Design zu haben. Den es war gar nicht so leicht ein passendes zu finden, da ich bestimmte Dinge wie einen Slider und ein mitscrollendes Menü haben wollte. Fündig wurde ich bei etsy in diesem Shop, der ein paar echt schöne Blogger-Templates hat. Wer also auf der Suche nach einem schönen, bezahlbaren Template ist sollte da mal vorbei schauen. Da es dieses Mal schön minimalistisch bleiben sollte, ließ ich alles schwarz-weiß. So passte mein vorheriges Logo natürlich nicht mehr. Die weiße Blende wäre somit unsichtbar gewesen.

Also beschloss ich das der Wechsel des Layouts gleichzeitig dafür zu nutzen meinen Blog und meine Website voneinander zu deferenzieren. Schließlich sollte die Website meine Arbeit als Fotografin repräsentieren, damit hat der Blog im Grunde genommen ja nichts zu tun. Daher beschloss ich auch ein neues Logo bzw. einen neuen Header für den Blog zu gestalten der gleichzeitig auch den Blog definiert. Daher die vier Haupttehmen des Blogs unter dem Namen. Mir macht das Bloggen Soaß auch wenn ich zur Zeit kaum dazu kommen einen Beitrag zu erstellen. Da mangelt es mir einfach an Zeit und teilweise auch am Fotografen. Denn auch wenn man selbst Fotos machen kann gestaltet es sich teilweise schwierig manche Ideen alleine umzusetzten. Doch auch hierfür werde ich noch eine Lösung finden.

Ich bin gut ins neue Semester gestartet und freue mich schon auf die kommenden Projekte. Dieses Semester wird alles ein wenig praktischer. Wir haben weniger Theorievorlesungen als im ersten Semester was aber auch bedeutet das es mehr Zeit in Anspruch nehmen wird auf Abgaben vorzubereiten, als einmal am Semesterende den Stoff in sich hineinzupauken. Dafür ist der Stundenplan etwas lockerer was die Vormittage angeht und ich komme auch mal dazu auszuschlafen. Etwas Erholung tut doch jeden gut.

Travel: Postcard from Rome

Montag, 13. März 2017

Ich warne euch schon mal vor: Ich konnte mich überhaupt nicht entscheiden welche Bilder in diesen Beitrag landen sollten. So ist es eine engere Auswahl meiner Favoritenbilder geworden. 160 Bilder hätten dann doch den Rahmen gesprengt. Auch wenn sich das jetzt wenig anhört, tatsächlich habe ich 39GB an Bildmaterial aus Rom mitgebracht. Also wurde gnadenlos aussortiert. Schöne Bilder gibt es mehr als 160, doch nur diese "kleine" Auswahl wollte ich genauer unter die Lupe nehmen und bearbeiten. Da mein Beitrag etwas einheitlicher werden sollte, haben alle den gleichen Bildlook erhalten. Passend zur Serie sozusagen. Rom war einfach atemberaubend. Die ganzen Eindrücke kann man in Fotos nicht festhalten. Ich war nur zu froh das ich im Vorfeld die Zeit genutzt hatte um einen Plan aufzustellen, was wir an welchem Tag anschauen wollen. Den auch wenn das meiste im Zentrum Roms liegt ist man ganz schön am Laufen. Abend taten dann die Füße ordentlich weh. Das schöne Wetter, das gute Essen hat das ganze erträglich gemacht. Am liebsten würde ich sofort zurück. Dieses graue, windige und vor allem kalte Wetter in Deutschland lässt die Winterdepression fast schon zurück kommen. Also lieber an lecker Eis essen denken oder ein Sonnenbad auf der Spanischen Treppe.

Tag 1: Eigentlich war nicht viel geplant. Ankunft in Rom, ein entspanntes Mittagessen und Nachmittags an den Petersplatz und in den Petersdom. Den Sonnenuntergang dann an der Engelsburg bewundern. Nachdem es aber nicht möglich war an einem Bahnhof seine Koffer einzuschließen, sind wir dann doch schon zum BnB gefahren und haben versucht unseren Gastgeber zu erreichen ob es spontan möglich sein würde die Koffer ins Apartment zu stellen. Nach etlichen Versuchen - wir hatten zuerst die falsche Telefonnummer - erreichten wir jemanden und schon standen die Koffer drinnen und los ging es nach Rom. Erste Station: Piazza Venezia (Auf dem Titelbild seht ihr den Ausblick vom Monumento Vittorio Emanuele II, das auf dem Platz steht). Weiter ging es zum wunderschönen Tervi-Brunnen und anschließend zum Pantheon. Wir sind einmal kreuz und quer durch die Stadt marschiert, bis wir dann um 15 Uhr zum Check-in mussten. Der verlief total entspannt. Da wir haben schon seit 3 Uhr morgens auf den Beinen waren, brauchten wir dringend eine Pause. So schön der Flug - mit Sektfrühstück - auch war, waren wir einfach müde. Kurz vor Sonnenuntergang besuchten wir wie geplant den Petersplatz, der in ein goldenes Licht getaucht war. Es herrschte dadurch eine ganze besondere, friedliche Stimmung trotz der Menschenmasse vor dem Dom.








Tag 2: Am nächsten Morgen, bekam ich wohl den am schönsten angerichteten Kaffee den ich bisher getrunken hatte. Geschmacklich leider nicht. Das Kaffee kochen müssen sie wohl noch üben, die Römer. Den wirklich Geschmack hatte der Kaffee leider nicht. War dann doch eher Milch mit einem Schuckerle Kaffee. Nach dem Frühstück ging es zum Kolosseum. Dieses Bauwerk war wohl mit das imposanteste was ich in Rom zu Gesicht bekam. Unglaublich was die Menschen früher für Baumeister waren. Das Kolosseum wurde innerhalb von 8 Jahren erbaut! Stellt euch das mal vor. Vom Kolosseum konnte man direkt weiter zum Palatin laufen. Der Berg auf dem Rom gegründet wurde und das Foro Romano steht. Die ersten Bauwerke Roms. Von dort hatte man eine tolle Sicht rüber zum Kolosseum  und über Rom.
Tag 3 war wohl der schönste Tag. wir hatten 20 Grad und Sonnenschein pur. Erster Halt war die Spanische Treppe, die Treppe aller Treppen sozusagen. Auch hier eine tolle Sicht über Rom. Da wir als "Einstimmung" auf Rom den Film Illuminati angesehen haben, statteten wir auch der Basilika Santa Maria del Popolo einen Besuch ab. Leider durfte man in der Kirche nicht fotografieren. Die letzte Station des Tages war die Piazza Navona mit dem Vier-Ströme-Brunnen (ebenfalls aus Illuminati bekannt) und der Neptunbrunnen. Bei wunderschönem Wetter ein schöner Ort zum verweilen. Es hat sehr viel Spaß gemacht einfach durch die Straßen zu schlendern und Rom und seine Gässchen zu erkunden. An jeder Ecke Kirchen, Basilika`s, alte und neue Gebäude. Es gab also immer etwas zu entdecken.













Travel: Rome through my Phone

Donnerstag, 9. März 2017

Kurz vor Unibeginn gibt es auch von mir mal wieder ein Lebenszeichen. Ich habe meine freie Zeit wirklich genossen und es tat so gut die Seele etwas baumeln lassen zu können bevor der harte Alltag wieder zuschlägt. Als Konsequenz aus dem Kraft tanken hat es sich ergeben das es auf dem Blog sehr ruhig geworden ist. Den Laptop habe ich meistens nur als Fernseher oder DVD-Player genutzt oder ob Musik abzuspielen. Jetzt heißt es aber "Back in the Game". Jetzt wo ich wieder viel Zeit vor und mit meinem Laptop verbringen werde, ergibt es sich von alleine das ich mich auch mehr um meinen Blog kümmere. Aber zurück zum Seele baumeln lassen. Ich bin nicht nur faul auf der Haut gelegen. Ein guter Freund und ich sind wie schon berichtet realativ spontan nach Rom geflogen. Wenn du das liest: Nochmals tausend Dank für die Flüge! Natürlich wird es noch ein paar bessere Bilder geben, meine Kamera hatte ich dabei. Trotzdem wollte ich euch die ersten Schnappschüsse nicht vorenthalten, diese kommen von meinem iPhone. Rom ist eine wunderschöne Stadt, das kann ich euch sagen. Aber leider auch sehr teuer. Wir haben unser Zimmer über Airbnb gefunden. Damit waren wir nicht nur deutlich Geldbeutel schonender, sondern hatten auch eine tolle Lage. Innerhalb von 25 Minuten waren wir im Herzen Roms, an der Piazza Venezia. Von Dort konnte man die größten Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen. Sprich das Kolosseum, das Forum Romano, der Trevi-Brunnen usw. Das Zimmer war total schön, der Stil passt total zu meinem momentanen Geschmack. Wer mal Rom besuchen will, dem kann ich das Rhome Urban BnB nur empfehlen. Bucht es aber über Airbnb und nicht über Booking.com, bei uns war es nämlich deutlich günstiger so. Noch besser, ruft direkt dort an.


Wir haben unsere Zeit wirklich genossen, auch wenn wir im Durchschnitt 17km am Tag gelaufen sind. Das Wetter war einfach traumhaft schön, Sonne pur. Bis auf den Abreisetag, da hat es etwas geregnet. Da wir aber nur wenige Stunden in Rom hatten, bis wir zum Flughafen mussten, war das völlig in Ordnung. Zeitweise hatten wir das Gefühl der Sommer kommt. Die Orangenbäume hatten schon Früchte und das Eis war wirklich wohltuend. Ein paar Kleinigkeiten habe ich auch eingekauft, die ihr sobald das Wetter hier in Deutschland besser wird auch zu sehen bekommt. Ich freue mich auch drauf das die Uni wieder los geht. Ein mehr oder wenig geregelter Tagesablauf hilft den inneren Schweinehund zu überwinden. Gleichzeitig bedeutet für mich der Unibeginn auch das ich endlich anfangen kann zu arbeiten. Denn sobald der Vorlesungsplan fest steht- was er erst seit heute tut - kann ich den Vereinen das 'Go' geben für die geplanten Kurse. Den mein Trainerschein macht sich schon bezahlt. Ab sofort arbeite ich in zwei Vereinen in der Umgebung als Trainer. Ich freue mich riesig darüber das ich als "Neuling" die Chance habe mit dem was mir Spaß macht mein Geld zu verdienen.


Throwback Thursday: Instagram

Donnerstag, 23. Februar 2017

Sie lebt noch! Ich weiß, ist lange her das ich mich gemeldet habe, aber die Prüfungen haben mich ziemlich auf Trab gehalten und als alles vorbei war bin ich einfach nur froh gewesen mal nichts zu tun. Dafür hab ich ein paar gute Neuigkeiten! Die Prüfungen vom Trainerschein hab ich einwandfrei bestanden. Bis auf ein kleines Vertanzen beim Choreotanzen, meine Gruppe musste den schwierigsten Tanz - Quickstep - tanzen, hatte ich keine Probleme. Selbst das Figuren ziehen, also der Abfrage aus den Technikbüchern vor der ich echt richtig Angst hatte, lief super gut. Ich hatte echt Glück und hatte eine leichte und eine etwas schwerere Figur gezogen und musste mehr Wissensfragen beantworten als die Tabelle vorzupredigen. Wenn man alles sauber vortanzt gibt es dazu nur ein, zwei Fragen und danach die Wissenfragen die man nicht in der Tabelle an sich gefunden hat. Ich bin total zufrieden mit meiner Leistung. Auch die Lehrprobe mit dem "Hasstanz" der ganzen Gruppe hat super geklappt. Auch wenn ich vor den Prüfungen ziemlich Schiss hatte, jetzt ist es sozusagen nochmal bestätigt worden das ich unterrichten kann. Ich gebe ja schon seit 1 1/2 Jahren Tanzunterricht und den Leuten macht es Spaß und sie kommen wieder. Jetzt habe ich auch meine Lizenz und plane bereits die nächsten Fortbildungen. Man will ja auf dem neusten Stand bleiben und die Lizenz soll ja erhalten bleiben.


In den letzten Wochen ist natürlich mehr passiert als meine Trainerprüfung, auch wenn sich meine Gedanken in letzter Zeit nur darum gedreht haben. Am Valentinstag haben mein Freund und ich die Chance ergriffen mal wieder ganz klassisch auf ein Date zu gehen. Wir sind jetzt bald 4 Jahre zusammen und ein richtiges Date inklusive schick machen kommt nicht mehr so oft vor. Wir sind allerdings nur ins Kino gegangen. In 'Fifty Shades of Grey'. Ok nicht ganz so romantisch, dafür gab es im Kino Gratiseis, eine Geschenktüte und viel Gesprächsstoff. Auch wenn wir beide nicht viel um den Hype 'Valentinstag' halten gab es eine kleine Rose für mich. Meine sonstige freie Zeit habe ich eher mit Faulenzen, Lesen und durchs Internet juggeln verbracht. Darunter hat der Blog natürlich etwas gelitten. Allerdings sind schon viele neue Beiträge in der Planung und warten nur darauf das die Fotos gemacht werden. Übrigens fliege ich nächste Woche nach Rom. Die Flüge hab ich von einem Freund zum Geburstag geschenkt bekommen, er arbeitet bei einer Fluggesellschaft und so sind die Flüge für ihn ein bisschen günstiger. Nun gehts nächsten Mittwoch für 4 Tage nach Rom. Ich bin schon voll in der Planung und kann es kaum noch erwarten meinen Koffer zu packen. Bisher sieht das Wetter gar nicht so schlecht aus, das bedeutet das ich nicht wie ein Michelinmännlein durch Rom stapfen muss. Meine Kamera hab ich natürlich auf dabei und hoffe ein paar schöne Momente festhalten zu können. Unser BnB haben wir über Airbnb gebucht. Bin ja mal gespannt wie das dort so ist. Auf den Bildern sah das Zimmer auf jeden Fall sehr schön aus. Berichte gibt es dann danach. Wer die ersten Bilder von Rom direkt sehen will, sollte mal auf meinem Instagramaccount vorbei schauen, da werd ich auf jeden Fall einiges posten.




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