Travel: postcard from berlin 2

Mittwoch, 21. September 2016

Viel zu berichten habe ich nicht. Die Woche hat erst angefangen und verspricht richtig gut zu werden! Gerade sitze ich auf gepackten Taschen und frühstücke gemütlich. Heute stehen die nächsten 300km Autofahrt an, den ich fahre zu meiner Tante nach Basel. Ich freue mich schon total etwas Zeit mir ihr alleine verbringen zu dürfen. Wir sehen uns wegen der Entfernung nicht so oft, daher ist es umso schöner das ich jetzt mit meinem eigenem Auto zu ihr fahren kann. Denn auch die Bahnfahrt dauert 3 1/2 Stunden. Da ist das Auto dann doch bequemer und weite Strecken bin ich ja mittlerweile gewohnt. Autofahren ist für mich ja nicht mehr so ein graus wie noch Anfang des Jahres. Gerade durch meinen Job als Trainer fahre ich ziemlich viel in der Gegend rum, egal welches Wetter. Damit ihr euch aber nicht langweilt in den Tagen meiner Abwesenheit, dachte ich ihr bekommt nochmal ein paar Berlinbilder zu sehen. Nicht alle, denn das wären viel zu viele. Ein paar meiner Lieblingsbilder sollten langen. Wirklich entscheiden welche ich euch zeige konnte ich wirklich nicht. da gibt es viel zu viele. Aber bevor ich euch mit meiner Entscheidungsqual langweile, schaut euch die Bilder einfach selbst an. Dieses Mal gibt es ein paar andere Bilder, weniger Sightseeing. Ok, mit aussnahme der Mauer. Die ist wenn man Berlin besucht ein muss, auch wenn ich die erst an meinem zweiten Besuch vor die Linse bekommen habe. Ich habe nun viele neue Eindrücke, habe auch etwas über mich selbst nachgedacht und auch darüber wie ich in Zukunft mit Leuten umgehen werde. Einfach durch beobachten und klar selber erleben werden ein paar Denkanstösse geben. Berlin ist so bunt und laut, jeder hat dort irgendwie seinen Platz. Wie schon davor in London habe ich mich einfach pudelwohl gefühlt und weiss das es nicht der letzte Besuch sein wird. Obwohl ich zur Zeit auf dem Land lebe, zieht es mich mehr in die Stadt.


 








21.09.2016






Beauty: Short Hair don't care

Freitag, 16. September 2016


 Das vergangene Wochenende war ich auf dem ersten Modul meiner Trainerausbildung. Im Juli hatten wir bereits den Grundlehrgang von dem ich schon berichtet hatte. Dieses Mal ging es dann mal richtig ans Tanzen. Als erstes war das Trendmodul drann mit den Tänzen Bachata, Kizomba, Bachata und Swango. Wir haben an allen 4 Tagen über 8 Stunden getanzt. Dementsprechend maltretiert sehen auch meine Füsse aus. Ebenso tun mir die Ballen und der Rücken weh. Am schlimmsten hat es aber die Lendenwirbelsäule getroffen. Dadurch das ich es nicht mehr gewöhnt bin so viel zu tanzen hat auch meine Rückenmuskulatur nachgelassen. Die Folge war also das bei der sehr nach vornegelehnten Haltung in den meisten Tänzen, die wir dieses Wochenende hatte, mein Becken immer wieder nach hinten geklappt ist. Auf Dauer ist das natürlich nicht gut für Wirbel und Muskeln. Samstagabend war zum Glück unser Trainer so nett und hat mir den gesamten Rücken wieder eingeränkt. Ich schaffe es immer wieder das sich Wirbel verschieben und die Dornenvortsätze verhaken. Dank Bernd ist nun wieder alles da wo es hingehört und gleich schmerzbefreiter. Wir haben jede Menge gelernt und das obwohl ich die Tänze alle schon kannte! Sogar die einzelnen Teile von Swango, eine Mischung aus Tango Argentino und West Coast Swing, sind mir bekannt gewesen. Ich habe viel Imput mit nach Hause genommen und übe nun brav die Folgen tanzen, ohne Herren selbstverständlich. Denn das müssen wir an unserer Prüfung können. Noch stehen zwei Module und das Deutsche Tanzsport Abzeichen an. Ich werde euch etwas auf dem laufenden halten wie es so weiter geht mit dem Trainerschein und dem Tanzen. Denn ich will unbedingt wieder selbst tanzen, natürlich neben dem unterrichten. Ich hoffe wirklich dass ich das bald kann. Ich vermisse das Tanzen und nach so einem Wochenende mit viel Lob und wie Schade es ist das ich keinen Partner hab ist es noch schlimmer.

Nun ein anderes Thema. Genug trübsal geblasen! Wie angekündigt war ich endlich beim Friseur! Nun sind meine Haare ein gutes Stück kürzer. Kennt ihr das wenn man zum Friseur geht und sagt: "so maximal 2-3cm abschneiden." und am Ende sind es wie in meinem Fall 5-8cm? Nicht das ich meine kurzen Haare nicht mögen würde, aber das war dann doch eine kleine Überaschung als ich sah wie kurz sie tatsächlich geworden sind. Trotzdem bin ich sehr zufrieden mit dem Schnitt. Sie fallen richtig schön und sehen auch voluminöser aus als vorher. Klar sind viele Frisuren nicht mehr möglich, da die vordern Strähnen nun sehr knapp sind wenn ich sie an den Hinterkopf nehmen möchte. Ich werde mich mal sehen was damit alles möglich ist und die ein oder Frisur euch auch hier zeigen. Meine liebste Frisur der Mittelscheitel Dutchbraid und der Halfbun gehen klar immer noch, auch wenn der Dutt sehr klein ausfällt. Auf jeden Fall will ich verschiedene Stylingmöglichkeiten ausprobieren, vielleicht auch was mit Gel? Habt ihr da Ideen was da so möglich ist? Auf jeden Fall gehen noch Locken bzw. sanfte Wellen.Manchmal vermisse ich meine langen Haare und auch die Möglichkeiten die sie bieten. Vorallem das Ombrè war sehr praktisch, da ich auch einfach mal spontan etwas Farbe in meine Haare bringen konnte. Manchmal sind mir meine Haare dann doch zu langweilig in der Farbe und ich bekomme richtig Lust mal wieder etwas anzuprobieren.









16.09.2016






About: Tattoos&Piercings Part 8

Dienstag, 13. September 2016


Ein paar von euch wird mein neues Tattoo bestimmt schon aufgefallen sein. Spätestens nach dem letzten Outfitpost hat man es einmal näher gesehen. Eine kleine Blume ziert nun mein linkes, äusseres Handgelenk. Um genau zu sein ist es eine Kornblume. In der Heilkunde wird sie zur Behandlung von Kopfschmerzen eingesetzt! Etwas was mich in meinem Vorhaben noch bestärkte, da ich ja oft an Kopfschmerzen und Migräne leide. Diese Blume hilft. Die Kornblume übersteht selbst einen kalten Winter als Frucht und schafft es innerhalb kürzester Zeit auf einen Meter zu wachsen und zu erblühen. Sie ist widerstandsfähig und steht aufrecht. Alles Dinge die man für sich selbst doch möchte. An schlechten Tagen zu wachsen und sich zu entfalten. Doch einfach so lasse ich mir keine Blume stechen, schliesslich steckt hinter jeder Blume noch eine andere Bedeutung. Ich habe ein bisschen nach Blumensprache gesucht und bin dabei auf die Bedeutung der Kornblume gestossen. Den diese kleine, blaue Blume ist für mich eine wichtige Erinnerung. Denn sie bedeutet:



Für mich wichtig, da ich immer wieder Zweifel habe. Ich schmeiss auch gerne mal die Flinte ins Korn wenn etwas überhaupt nicht klappen will. Zweifel fressen einen schnell auf und lassen einen vergessen um was es tatsächlich geht. Auch wenn es mal stressig wird und man am liebsten aufgeben will, anstatt dran zu bleiben. Es sind die kleinen Dinge die einen weiter machen lassen und deshalb diese Erinnerungsstütze unter der Haut. Denn wenn man dran bleibt, übt und es weiter versucht, auch wenn man immer wieder von vorne anfangen muss, erreicht man etwas. Hartnäckigkeit wird oft belohnt auch wenn es manchmal Hoffnungs- und aussichtslos erscheint.  Es gibt immer ein Auf und Ab im Leben. Mal läuft alles wie geschmiert und dann kann es sich auch wieder schlagartig ändern und vieles läuft schief. Immer wieder gerate ich mit Menschen aneinander. Oft genug wandten sich vermeintliche Freunde gegen mich. Ich kam in der Realschule oft weinend nach Hause weil ich gemobbt wurde und ob es sich irgendwann mal bessern würde, wusste ich nicht. Letzten Endes war es meine Mum die einen Schlussstrich zog und mit den Eltern der Verantwortlichen redete. Zum Glück gab es schnell eine Besserung und da dann noch eine neue Klasse gebildet wurde, war das Thema für mich damit durch. Leider nicht lang genug, schnell fing es auch an der Modeschule an das ich aneckte. Mein Stil und auch mein Charakter machen mich oft zu einem Menschen der nicht immer gemocht wird. In diesem Fall viel ich auf dem Klischee Modepüppchen raus, was nicht toleriert wurde. Da begann dann auch schon meine Migräne. Der Körper sagt einem wann es genug ist und meiner damals sehr deutlich. Ich wollte es hinschmeissen, traute mich nicht mehr in die Schule oder lag ständig mit Migräne flach. Hoffnung fassen, das es sich bessert kann man in solchen Momenten manchmal einfach nicht. Letzten Endes wechselte ich die Schule um etwas zu machen das mir mehr Spass macht. Beim ersten Bewerbungsversuch war ich zu spät dran und keine Plätze mehr frei. Dieses Mal hatte ich Glück und wurde direkt genommen. Trotz all der guten Dinge die aus den schlechten Situationen entstanden sind, wie gute Noten in der neuen Klasse und der Wechsel auf die Schule auf die ich schon lange wollte, war es meistens meine Familie und meine engsten Freunde die es geschafft haben mich wieder aufzubauen. Doch irgendwann muss und will ich das auch alleine schaffen. Ich will mich nicht immer auf Leute stützen und verlassen müssen. Irgendwann muss ich was das angeht auch selbstständiger sein. Egal wie schlimm eine Situation auch aussehen mag, egal um was es jetzt letztenendes geht, es gibt immer einen Grund weiter zu machen.









14.09.2016





Outfit: You're weird. Don't change!

Dienstag, 6. September 2016

Meine letzte mehr oder weniger freie Woche hat gegonnen und leider bin ich nicht wirklich fit. Ich vermute das es tatsächlich am Wetter liegt. Am Wochenende hatten wir einen krassen Wetterumschwung, seit dem macht mir der Kopf und der Kreislauf wieder ein paar kleine Probleme. Trotzdem freue ich mich auf das kommende Wochenende. Am Freitag morgen fahre ich wieder nach Albstadt zum ersten Modul meiner Trainerscheins. Ich kann es kaum abwarten endlich mal wieder zu tanzen, gerade weil mir die Tänze die wir durchnehmen werden sehr Spass machen. Das ganze Wochenende werde ich dort verbringen und hoffe auf wenigstens etwas Sonne, dann macht die Autofahrt gleich viel mehr Spass. Wenn ich wieder da bin, steht einiges auf dem Programm. Die Ferien neigen sich für die Schüler schon dem Ende zu und auch für mich wird es bald ernst. Daher will ich meine Zeit noch nutzen und ein paar schon lang geplante Dinge in die Tat umsetzten. Einen Teil der Liste kann ich sogar schon abhaken. Letzte Woche Donnerstag hab ich es endlich geschafft zum Frisör zu gehen. Nun sind meine Haare wieder ein ganzes Stück kurzer, typisch Frsiör wurde mal wieder viel zu viel abgeschnitten. Viel Frisuren gehen nicht, aber ich komme ansonsten gut mir der neuen Länge zurecht. Haare wachsen ja wieder und kürzer hatte ich sie auch schon. 

Das erste Outfit mit meinen langersehnten Docs. Um diese Schuhe bin ich schon so ewig herumgeschlichen und konnte mich nie überwinden sie endlich mal zu kaufen. Bestellen wollte ich sie nicht, da ich mir unsicher wegen der Grösse war und in London waren sie mir einfach zu teuer. In Berlin habe ich mir dann meinen Wunsch erfüllt und sie endlich gekauft. Die ganz klassichen Orginale sollten es werden. Momentan kämpfe ich noch mit der Einlaufphase um habe ständig Blasen. Zur Zeit bin ich bei so gut wie jedem Schuh dafür anfällig. Das erleichtert das Einlaufen leider überhaupt nicht. Ansonsten freue ich mich einfach nur ein paar mein Eigen nennen zu dürfen. Dafür ist auch ein grosser Teil meines Gehaltes draufgegangen, das eh schon recht knapp ausviel da es im Juli nicht viele Kurse gab. Vom ersten Berlinbesuch ist auch das Oberteil auf den Bildern. Es ist von Pull&Bear und ich finde ständig neue Kombinationen damit. Es passt zu fast allen Sachen im Schrank und auch der Schnitt und die Machart mit den geflochtenen Elementen gefallen mir sehr. Der Spruch rundet das ganze dann noch ab, denn meine eigenartigsten Freunde sind mir einfach die liebsten. Ansonsten ist es ein ziemlich typisches Outfit für mich. Nicht viel Farbe und hauptsache Highwaist.




Shirt: Pull&Bear
Hose: Forever21
Schuhe: Doc Martens
Uhr: Daniel Wellington










06.09.2016




Monthly Favorites: August

Samstag, 3. September 2016


Als Überraschung hat mein Papa mir diese wunderbare Lightbox bestellt (eine ähnliche gibt's hier). Gerade auf Instagram kann die kleinen Boxen überall entdecken. Ich finde die Idee total schön, als Fotograf ist man von allem mit Licht ziemlich begeistert und die Möglichkeit imer wieder andere kleine Sprüche einwechseln zu können ist genial. So kann man immer ein kleines Motto für die nächste Woche reinstecken. Wenn man es sich dann abends gemütlich macht kann man einfach ein bisschen Licht zaubern. meine funkioniert sowohl mit Kabel als auch mit Batterie. So kann man sie auch wunderbar mal mitnehmen, beispielsweise wenn man Geburtstag hat und man "Sweet 16" oder "Happy Birthday" einsteckt. Genauso toll wie die Lightbox finde ich zur Zeit auch diese Schuhe. Turnschuhe findet man normalerweise kaum bei mir, sie passen einfach nicht zu mir und gefallen tun sie mir auch nicht. Etwas anderes sind da schon Creeper von denen ich auch ein paar besitze. Allerdings sind diese wirklich unbequem sodass ich sie nicht oft trage. Daher sind diese Schuhe von Tamaris die beste Möglichkeit beides zu kombinieren. Auch helle Farben sind bei mir selten zu finden, trotzdem habe ich mich in die Schuhe verliebt. Der Hype begann ja mit dem Puma Creepern und hält ja immer noch an. Als Modefanatiker musste man natürlich ein ähnliches Exemplar haben und ich freue mich das diese nun seit gut einem Monat mein Eigen sind.



Gerade ein paar Gadgets fürs Handy will ich nicht mehr missen. Für mich wurde es mal an der Zeit mir neue Kopfhörer anzuschaffen, nachdem meine Sonykopfhörer verschwunden sind. Bahnfahren ohne Kopfhörer sind ziemlich ätzend und auch wenn ich alleine in der Stadt unterwegs bin höre ich gerne Musik. Einfach irgendwelche Kopfhörer wollte ich nicht. Die von Happy Plugs sind mir auf Instagram schon oft begegnet und nie habe ich mir die Mühe gemacht mal nachzuforschen wie viel die eigentlich kosten. Nachdem dann also Neue nötig waren, habe ich mich auf Amazon mal auf die Suche gemacht. Letzten Endes wanderten dann die Happy Plugs in der Farbe Rosegold in meinen Warenkorb. Die Farbe hat mich einfach umgehauen und auch die Bewertungen was den Sound angeht waren gut. Wichtig waren mir auch Inear-Hörer. Normale Kopfhörer wollen in meinen Ohren nicht so recht halten und wenn ich Joggen gehe sollten sie eigentlich drinn bleiben ohne ständiges zupfeln. Mit den Kopfhörern habe ich auch meinen Selfie Strap bestellt. Diesen gibt es von zich verschiednen Marken. Ich habe mich für Mr Straps entschieden weil sie als eine der wenigen komplett Weisse anbieten und jede Menge gute Rückmeldungen haben. Die Farbe war mich wichtig, da ich wie man sehen kann eine wisse Handyhülle habe, da will man ungern was schwarzes draufkleben. Ich finde den Selfie Strap richtig praktisch, er erleichtert das Selfie machen mit einer Hand und auch wenn man unterwegs ist, kann einem das Handy nicht so leicht aus der Hand geschlagen werden. Das kann dann bei einem grossen Handy wie ichs habe schnell passieren. Bisher bin ich total zufrieden mit der Qualität von Mr Straps. Wenn ich mal die Hülle wechsel werde ich mir auf jeden Fall wieder einen passenen Selfie Strap bestellen.



Ein weitere Anschaffung fürs Handy war meine Grooveclip-Halterung. Wenn ich mit dem Handy im Auto Musik höre oder es als Navi benutze ist es immer total ätzend gewesen wenn es auf dem Beifahrersitz oder unter meiner Handbremse rumgefahren ist. Bei stärkerem Bremsen ist es dann nämlich auch mal gerne in den Fussraum geschleudert worden. Eine Halterung für die Windschutzscheibe ist mir einfach zu weit weg gewesen, immer nach vorne beugen zu müssen ist beim Fahren von langen Strecken einfach nervig. Mein Freund gab mir dann den Tipp mit der Halterung für den CD-Schlitz. Eine super Sache, da es nicht so weit weg ist von Lenkrad und man so auch sein Navi einfach deutlicher sieht. Das es das ganze auch noch mit Magnet gibt ist einfach super. So muss man sein Handy nicht er aus der Halterung losschrauben sondern kann es einfach abziehen und aussteigen. Den Magnet klebt man entweder aufs Handy oder legt ihn in die Hülle. Das Prinzip ist total simpel und hält super. Trotz Selfie Strap an der Hülle habe ich genug Fläche das mein Handy problemlos angebracht werden kann. Der Kopf des Grooveclips ist zudem verstell- und verschwenkbar so das man das ganze wunderbar auch sich anpassen kann.







03.09.2016





Auto Post Signature

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