Beauty: Lacebraid

Dienstag, 30. August 2016


Kaum vorstellbar, das ich vor 2 Wochen tagsüber einen Pullover getragen habe! Mittlerweile haben wir wieder über 35 Grad draussen! Der Sommer ist zurück zumindest kurzzeitig, dafür aber umso heisser. Wirklich bewegen oder überhaupt etwas tun mag man bei diesem Wetter nicht mehr. Man hat schon das Gefühl das man beim Denken schwizt, zumindest wenn man seinen Arbeitsplatz unterm Dach hat so wie ich. Trotz schattieren ist es hier ziemlich warm und erleichtert das arbeiten nicht wirklich. Ich war trotzdem fleissig habe Bilder bearbeitet und aufgenommen, mein Zimmer umdekoriert und alles mal klar Schiff gemacht. Also kann ich morgen gut in die neue Woche starten mit einem Plan was zu tun ist und einem odentlichen Umfeld. So wünscht man sich das doch. Auf meiner Liste was nächste Woche zu tun ist, steht ganz klar Firsör! Meine Spitzen sind sehr trocken und gehören mal wieder etwas geschnitten, auch der Bob ist nicht mehr wirklich erkennbar. Ein paar Strähnen sind unwahrscheinlich lang geworden und "zerstören" so den Schnitt meines Bobs. Dafür sind meine Haare jetzt wieder so lang geworden das ich ein paar Firsuren ausprobieren kann. Daher werden nur ein bisschen die Spitzen geschnitten.

Wenn es um Frisuren mit kurzen Haaren geht ist das eine Sache für sich. In Zeitschriften gibt es oft nur Anleitungen für langes Haar, das funktioniert bei meiner Länge natürlich nicht. Daher heisst es selbst kreativ werden und die ein oder andere Fisur einfach umwandeln. Ganz klassisch wenn es um Fisuren geht ist wohl der Französische Zopf. Ihn gibt es wohl in jeder erdenklichen Form um den Kopf. Eine Variante die ich gerne trage um meine Haare aus dem Gesicht zu halten ist diese hier. Dafür ziehe ich einfach einen Mittelscheitel und teile mir drei Strähnen auf jeder Seite ab, mit denen ich flechten möchte. Jetzt heisst es einfach einen französichen Zop flechten. Allerdings nehme ich nur Haare an der unteren Seite des Zopfer mit auf, weiter unten könnt ihr das auf dem Bild besser erkennen. So bekomm ich alle Stähnen die vor dem Ohr sind in die Flechtung. Ab dem Ohr flechte ganz normal den Dreistrang zu Ende. Das mache ich auf beiden Seiten, sodass die Flechtungen lang genug sind das ich sie am Hinterkopf mit einem kleinen Gummi zusammenfassen kann. Den Rest der Haare bearbeite ich vorsichtig noch mit einer Heissluftrundbürste, sodass die Spitzen nicht wirr abstehen. Etwas Haarspray rüber und dann hält das Ganze.









30.08.2016




Outfit: Missing Berlin

Donnerstag, 25. August 2016

Nach meiner Woche Berlin ist es hier zuhause fast schon langweilig. Jeden Tag stand etwas auf dem Plan und es gab immer was zu tun. Ich habe viele neue Eindrücke gesammelt, mich auch mal geärgert und drei Speicherkarten voll bekommen. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter.Bis auf einmal Regen am Dienstagabend war es sonnig. Es war warm genug für kurze Hosen und sommerliche Looks. Aber hier mal meine Woche im Überblick:

Montag: Nachdem wir spät nachts angekommen sind war das ausschlafen am Montag natürlich Luxus. Danach gingen wir erstmal einkaufen für die Woche. Nachmittags waren wir dann am Kürfrüstendamm und klar im KaDeWe. Auf Empfehlung meiner Oma musste ich es natürlich mal anschauen. Wenn man schon so lange in Berlin ist muss man ja auch mal feiern gewesen sein. Am Montag(!) haben wir uns dann auf dem Weg zur Ladies Night im Felix gemacht und die Nacht gefeiert. Man kommt egal von wo immer mit der Bahn heim, was für jemanden der vom Land kommt wirklich eine Erleichterung ist.
Dienstag: Am Dienstag war ich dann alleine unterwegs in den Hackenschen Märkten um endlich meine Doc Martens zu kaufen. Schon seit ich letztes Jahr in London war ist mein Plan mir welche zu kaufen. Bestellen wollte ich sie nicht, weil ich mich dann doch lieber beraten lasse, gerade bei so einer Anschaffung. Letzten Endes konnte ich am Ende des Urlaubes meine neuen Schätze mit nach Hause nehmen. Aber mehr dazu im nächsten Outfitpost. Denn natürlich musste ich sie gleich anziehen. Abends wurde dann bei meiner Freundin zuhause. Wir haben lecker gegessen, getanzt und gelacht. Eine gemütliche und lustige Runde. Auch wenn ich durch den Abend eine Strumpfhose verloren habe, hatte ich richtig Spass.
Mittwoch: Den ganzen Tag waren wir unterwegs um verschiedene Locations anzufahren. Wir hatten viele Outfits für diverse Fotoshooting geplant. Die erste Station war der Priesterweg, ein Park in der Nähe von unserem Haus. Als erstes war Emily drann die jetzt neue Portäts, Tanz- und Modefotos von mir bekommt. Dort wurde auch mein Outfit aus diesem Post abgelichtet, ebenso wie ein paar sehr schöne Tanzbilder von mir. Weiter ging es erstmal eine Strumpfhose kaufen und Essen. Nachdem wir dann das alles erledigt hatten, kamen wir dann am Mauerpark mit der East Side Gallery an. Gleiches Spiel wie vorher, erst Emily dann ich. Dannach liefen wir noch einmal die Mauer hab und ich fotografierte das ein oder andere Kunstwerk. Den Sonnenuntergang verbrachten wir auf dem Tempelhofer Feld um ein paar aufwendigere Tanzbilder zu machen, also aufwendig von den Posen her. Das ein oder andere Ergebnis könnt ihr bald auf meiner Facebook-Seite anschauen.
Donnerstag: Den Donnerstagvormittag habe ich mit Bildern sichten verbacht. Meine Füsse und Hände taten so weh das ich eine kleine Pause für mich gebraucht habe. Nachmittags ging es dann nochmal zu Ku'damm. Noch ein Rock und ein Jumpsiut durften mit nach Hause kommen und geniessen jetzt einen Platz in meinem Kleiderschrank. Ich freue mich schon euch ein paar Outfits damit zu zeigen! Abends wollten Emily und ich ursprünglich auf einen Kizomba-Workshop fahren, da uns dann aber kurz vorher die Herren der Schopfung absagten blieb es bei einem Abend daheim. Etwas ärgerten wir uns schon darüber, da wir uns schon drauf gefreut hatten und sogar gekocht hatten. Einfach ärgerlich.
Freitag: War der letzte Tag. Wir entschieden Donnerstagabend das wir schon am Samstag heimfahren und Freitag abend noch Tanzen gehen. Nach ausschlafen und putzen führen wir Richtung Kreuzberg um noch ein paar Streetbilder zu machen. Denn ich wollte nicht nur Touribilder mit heim bringen, sondern auch ein paar andere Seiten von Berlin. Meinen ersten Berliner Döner gab es gleich inklusive. Daheim angekommen die nächste schlechte Nachricht. Wieder eine Absage. Also wurden die DVD's ausgepackt und auf die Couch gekuschelt. Am nächsten Morgen ging es dann Richtung Heimat. Innerhalb von 6 Stunden packten wir die Strecke, dank freier Strassen.




Hose: Stradivarius
Shirt: Tally Weijl
Schuhe: Tamaris
Uhr: Daniel Wellington
Kette: Forever21











25.08.2016





About: Wilkommen an der HdM!

Sonntag, 21. August 2016

Ich habe mit dieser guten Neuigkeit etwas gewartet, weil ich erst allen aus meiner Familie persönlich sage wollte das ich eine Zusage bekommen habe. Das Bangen hat ein Ende! Am Abreisetags meines ersten Berlin Urlaubs kam der erlösende Brief. Meine Zusage von der Hochschule der Medien, vermutlich wissen auch alle Nachbarn das ich angenommen worde, so laut war mein Jubelschrei. Den ich hatte wirklich Glück. Im Schnitt bewerben sich so 700 Leute auf die 25 verfügbaren Plätze. Ich habe es einfach riskiert und mich nur an der HdM beworben, denn eine Mappe wollte ich während der Prüfungszeit nicht unbedingt anfertigen müssen. Zudem wollte ich mal schauen ob es nicht doch mit Informationsdesign klappt, denn wenn ich eine Zusage bekomme wird es wohl der richtige Weg für mich sein. Trotz mancher Aussage das mein Zeugniss - mit einem Schnitt von 1,6 - nicht gut genug wäre, habe ich einen Platz bekommen. Ich freue mich total aus das erste Semester und bin gespannt wie meine Kommilitonen sind und wie das Studium läuft. Das Semester beginnt am 01. September und die Vorlesungen am 04. Okober. Am liebsten würde ich ja nach Stuttgart ziehen, weil es mir die Pendelei ersparen würde, voerst bleib ich aber daheim. Eine WG in Stuttgart zu finden, die preislich nicht durch die Decke schiesst ist ziemlich schwer. Ob es unbedingt sein muss dort hin zu ziehen wird sich zeigen. Eine Hürde ist jetzt erstmal genommen und ich bin zugelassen und immatrikuliert für meinen Wunschstudiegang. Alle weiteren Fragen werden sich noch klären.

Manche von euch werden sich jetzt fragen was Informationsdesign überhaupt für ein Studiengang ist und was für Inhalte er hat. Um es mal so zusagen: Er ist Kommunikationsdesign sehr ähnlich. Wir haben sowohl Typografie, Layout, Bildgestaltung, Druck und klar Kommunikationsdesign. Ebenso haben wir Web-Programmierung, Nutzerfreundlichkeit, Psychologie und Didaktik. Also ein Rund um Paket wenn man es so will. Das ist das was mich so an dem Studium gereizt hat, das ich mich in alle Richtungen weiterentwickeln kann. Mich interessiert so viel im Bereich Medien und auch für Psychologie bin ich zu begeistern. Sobald ich meinen Stundenplan habe weiss ich auch wie ich parallel noch Unterricht geben kann oder ob das überhaupt noch möglich ist. Ebenso wird sich dann zeigen wie hart das Studium wird und wie ich meine Zeit einteile. Mit dem Studium beginnt für mich ein neuer Lebensabschnitt über dem noch ein Fragezeichen schwebt. Es ist noch so viel zu klären und damit ist es ein Start ins Ungewisse. Ich freue mich drauf neue Erfahrungen sammeln zu können, mehr zu lernen und vielleicht auch etwas über mich zu erfahren und all das was auf mich zu kommt zu meistern. Doch fürs erste geniesse ich noch meine Ferien.




Der Block und die Postkarte sind übrigens von Odernichtoderdoch! Dort bestell ich am liebsten meine Schreibwaren.



21.08.2016







Room: Schminktisch

Sonntag, 14. August 2016

 In meinem kleinen, aber feinen Zimmer nimmt auch ein Schminktisch seinen Platz ein. Ich bekam ihn noch in unserer alten Wohnung, daher habe ich ihn schon seit fast 5 Jahren. Damals passte er überhaupt nicht in mein Zimmer. Alles war recht einfach gehalten und dieser riesige, Vintage Tisch passte einfach vorne und hinten nicht zum Rest der Einrichtung. Als es dan hiess das wir umziehen bekam ich die Möglichkeit mein Zimmer neu zu gestalten. Es wurde nach einer Holztapete gesucht, es zog ein ebenfalls weisser, verschnörkelter Spiegel und eine grosse Retro-Uhr ein. Nicht u vergessen der Kronleuchter. Daher passt nun endlich alles zusammen. Nach und nach folgten die ganzen Bilderrahmen und das Gesamtbild wurde komplett. Mittlerweile ist fast mein ganzes Zimmer mit weissen Möbeln ausgestattet. Bis auf mein Bett, ein kleiner Schrank und die Fernsehwand diese stammen nämlich noch aus meinem alten Zimmer. Früher hatte ich nicht annährend so viele Schminksachen wie ich jetzt besitze. In der linken Schublade waren daher Föhn und Glätteisen. Rechts meine kompletten Schminksachen in Schalen. Da es nach und nach immer mehr wurde verschwanden Fähn, Bürsten und co wieder ins Bad und machten Platz für Nagellack und Lidschatten. Rechts breiteten sich die einzelnen Kosmetika so weit aus das ich schliesslich meine Pinsel in Becher stellte. Mittlerweile sind es fast 40 Stück, sowohl für Gesicht als für die Augen. Ich liebe es mich zum Ausgehen oder für besondere Anlässe zu schminken und auch an meinen Shootings schminke ich am liebsten meine Models selbst. Die weissen Pinsel sind übrigens ein sehr günstiges Set von Amazon. Ich bin total zufrieden mit ihnen. Beim Waschen haben sie kaum Haare verloren und auch jetzt halten sie super. Ich kann sie nur empfehlen! (Zum Set). Mein kleines Make-up Ei ist von Dm, da ich es nur benutze wenn es feucht ist muss es an der Luft trocknen. Das keine Flecken entstehen oder das Wasser den Tisch angreift liegt es in einem kleinen Schälchen.




Ähnliche Stücke habe ich hier und hier gefunden. Den Hocker gibt's immer noch auf Amazon und zwar hier

Die Fächer in den Schubladen sind von Ikea. Sie passen gut ein und helfen alles etwas ordentlicher zu halten. Das finde ich gerade morgens wichtig wenn es mal schnell gehen muss und ich mich nicht erst durch wühlen müss bis ich die Mascara finde. Meine Lippenstifte bewahre ich in kleinen Schälchen auf, diese gibt es bei Nanu Nana. Bis vor ein paar Wochen hatte ich noch über 20 Stück. Jetzt habe ich knallhart aussortiert und nur noch meine Mac, Kiko und Nyx Lippenstifte übrig gelassen. Damit ist auch alles gleich viel übersichtlicher. Meine Haarspangen habe ich in Bobypins und Nadeln unterteilt. So muss ich nicht ewig suchen und einfach nur ins Glas greifen. Den sind wir mal ehrlich wer steckt die Spangen wieder auf die Pappe zurück? Das beste am Tisch ist aber das Licht. Das hat mein Papa erst vor ein paar Monaten installiert. Es sind einfach Küchen Leuchtstoffröhren die mit doppelseitigem Klebeband an der Seite des Spiegels befestigt sind. Sie sind miteinander verbunden, daher brauche ich nur ein Stromkabel. Sie sorgen dafür das man wie beim Profi perfekt ausgeleuchtet ist. Setzt man sich ungeschminkt davor, sieht man wirklich jede kleine Hautunebenheit, dafür lässt sich damit super arbeiten. Vergessen sind die Zeiten im schlecht beleuchtetn Bad und auch wenns draussen dunkel ist, sieht man genug das man ein schönes Make-up hinbekommt.






14.08.2016






Travel: postcard from berlin

Mittwoch, 10. August 2016


Wie versprochen folgt noch ein zweiter Berlin Beitrag. In weniger als einer Woche sitze ich übrigens schonwieder im Auto Richtung Hauptstadt. Wie schon berichtet haben wir den ersten Tag mit Shoppen verbracht. Den Sonntag waren wir mit Sightseeing beschäftigt. Abends haben wir uns zum Essen mit Freunden getroffen. Das Peter Pane in der Schlossstrasse ist im Grunde genommen das selbe wie Hans im Glück. Die Einrichtung, die Speisekarte ähneln sich und das Geschirr ist sogar das selbe. Da hat man sich dann gleich wie zuhause gefühlt. Nach dem Essen ging es dann an die nächste Runde Tanzen. Wir waren in der alten Tanzschule meiner Freundin auf der Tanzparty. Da mir die Füsse vom ganzen laufen ziemlich weh taten, blieben die Tanzschuhe im Beutel. Da ich nicht allzu viel getanzt hab, ging das mit Strassenschuhen ohne Probleme, danach schlürften wir noch einen Cocktail und waren letzten endes froh ins Bett zu kommen. Den Montag liessen wir gemütlich angehen mit einem Brunch bei uns zuhause. Dannach sind wir dann in einen Second Hand Store gefahren. Immer wieder gefallen mir Vintagestücke besser als das was es im Laden zu kaufen gibt. Als ich vor ein paar Jahren in Hamburg war, musste ich die ganzen Stores abklappern und habe jede Menge Blusen mit nach Hause gebracht. Dieses mal wanderten eine beige Cord Highwaist, ein blaues Flanelhemd was wirklich unglaublich warm ist und zu guter letzt ein Blazer mit (für nur einen Euro!). Alles in allem ist Secondhand oftmals günstiger als es neu zu kaufen. Gerade wenn es um Sachen aus den 90ern usw geht sind die "Orginale" einfach besser.



Da ich nicht alles besichtigen konnte was auf meinem Plan stand freue ich mich umso mehr nochmal eine Woche nach Berlin fahren zu können. Auf jeden Fall werde ich zur East Side Gallery fahren und den Kürfürstendamm und das KaDeWe anschauen. Das Kaufhaus wurde mir von meiner Oma empfohlen, da es sich einfach lohnt durch dieses beeindruckende Gebäude zu schlendern. Ebenfalls dem Plan steht der Berliner Dom, die Gedächtniskirche und einen Abstecher an die Spree habe ich auch noch vor. Die Hackeschen Höfe werde ich auch mal unter die Lupe nehmen, dort gibt es übrigens einen Doc Martens Store. Da werde ich mal vorbei schauen und mir ein Paar mitnehmen. Denn auf meinem Wunschzettel stehen schon lange welche. Da die Zeit genutzt werden will, werde ich viel Fotografieren und versuchen alle geplanten Shootings umzusetzten. Es werden hoffentlich nach dieser Woche jede Menge Bilder entstanden sein und natürlich auch neue Outfitbilder. Ich hoffe ja ein paar interessante Orte auf meinen Streifzügen zu entdecken die einfach ein bisschen vom ganzen Tourikram abweichen. Denn wenn ich schon eine Woche zur Verfügung habe will ich mehr entdecken. Trotzdem wird bestimmt auch das ein oder andere Bild von bereits fotografierten Sights dazu kommen. Eine kleine Auswahl könnt ihr zumindest jetzt schonmal ansehen.









10.08.2016






Outfit: Berlin Holocaust Mahnmal

Donnerstag, 4. August 2016

Mein Wochenende in Berlin war so schön. Ich habe dort ja bei einer Freundin und ihrer Familie gewohnt was natürlich in mehrer Hinsicht praktisch war. Wir sind nämlich zusammen mit ihrer Mutter mit dem Auto nach Berlin gefahren. Meine Freundin kennt sich dort auch aus was das orientieren in der Stadt einfach leichter machte. Am Samstag waren wir shoppen. Eigentlich wollten wir nur schnell unsere Bahntickets kaufen, sind dann aber schon in der Schlossstrasse hängen geblieben. Ein paar schöne Teile habe ich wieder mitgebracht unter anderem die Hose von diesem Post. Abends waren wir dann auf einer Open-Air Tanzveranstaltung. So was gibt es hier ja überhaupt nicht, in Berlin gibt es einfach eine Tanzfläche direkt an der Spree, im Monbijoupark. Da wir wirklich gutes Wetter hatten waren viele Leute zum zuschauen dort. Es macht einfach Spass,  an der frischen Luft zu tanzen und diese ganze Atmosphäre geniessen zu können. Tag zwei verbrachten wir dann einfach mit Sightseeing und klapperten die einzelnen Punkte ab. Brandenburger Tor, Holocaust Mahnmal, Potsdamer Platz, Sony Center, Alexanderplatz, Fernsehturm und das rote Rathaus habe ich schon fotografisch festgehalten. Klar gibt es noch viel mehr, aber in dieser kurzen Zeit war es nicht möglich alles anzusehen. Deswegen fahre ich nochmal nach Berlin! Für eine ganze Woche. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie ich mich freue nochmal mitfahren zu dürfen und die Stadt noch ein wenig mehr erkunden zu dürfen. Es sind auch ein paar Shootings geplant, von denen ihr bestimmt das ein oder andere Ergebniss zu sehen bekommen werdet. Was ich die restlichen Tage noch gemacht habe, werdet ihr im nächsten Post zu lesen bekommen.

Ich habe schon bei der Aufnahme der Bilder hin und her überlegt ob es wirklich ok ist an diesem Ort eine kleine Modestrecke zu fotografieren. Schliesslich ist es ja ein Mahnmal. Im Grund ja ein trauriger Ort der wirklich zum Denken anregt. Mein Freundin sagte mir das hier öfter Fotoshooting stattfanden, klar denn dieser Ort hat seinen Reiz. Also wurden die Bilder aufgenommen. Gestern beim bearbeiten verfiel ich wieder in das Grübeln ob es wirklich ok ist dieses Outfit zu posten. Schliesslich entschied ich mich dafür. Es ist schliesslich nichts verwerfliches an den Bildern. Dieser Ort soll zum denken anregen und vielleicht auch um dort ein bisschen zu verweilen. Es sollte mit Respekt behandelt werden. Ebenso ist es aber auch ok ein paar simple Fotos zu machen, denn auch diese Bilder tragen den Ort weiter und halten ihn fest.
Mein Outfit besteht aus ganz simplen Sachen. Wenn man den ganzen Tag unterwegs ist muss es einfach bequem sein. Das T-Shirt ist wohl eins der bequemsten in meinem Schrank und sieht auch ohne grosses Styling gut aus. Dadurch das es so einfach ist, passt es gut zu der auffälligen Hose. Diese habe ich erst vor Ort gekauft. Da mir die Farbe einfach so gut gefällt und sie mega bequem ist, zog ich sie direkt am nächsten Tag an. Ich habe klar ein paar auffälligere Farben im Schrank was Hosen angeht. Die meisten sind schwarz oder blau. Was andere Farben angeht sind sie entweder rostrot oder in einem Pastelton. Shorts habe ich keine farbigen. Diese hier ist die erste und ich bin ein bisschen verliebt. Ob sie auch ohne Strumpfhose gut aussieht habe ich noch nicht ausprobiert. Trotzdem wird es wohl eine meiner Lieblinge werden, da sie einfach etwas anderes im Schrank ist.


Shirt: Stradivarius
Shorts: Subdued
Schuhe: Jumex
Kette: Forever21
Uhr: Casio










04.08.2016





Auto Post Signature

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