Beauty: Mittelscheitel Dutchbraid

Dienstag, 26. Juli 2016

So gut mir meine kurzen Haare auch gefallen umso schwerer machen sie es mir schöne Frisuren zu finden. Früher habe ich oft einen Dutt, Pferdeschwanz oder Flechtvariationen getragen. Jetzt ist nicht mal ein normaler Dutt möglich. Dafür ist mein Bob einfach zu kurz, besonders wenn ich frisch vom Friseur komme. Nach ein paar Wochen habe ich meistens meine momentanige Länge erreicht. Bei dieser muss ich immer besonders aufpassen und meine Haare pflegen. Denn meine Haare werden doch ganz schön strapaziert. Damit der Bob nicht in alle Richtungen absteht muss ich ihn einmal über die Heissluftbürste drehen. Das ist zwar schonender als ein Lockenstab oder Glätteisen, trotzdem merkt man auf Dauer das die Haare trockener werden. Vorallem die Spitzen. Ab und an verpasse ich meinen Haaren auch Locken. Das ist bei mir immer so eine Sache. Manchmal wenn ich soe Luft trocknen lasse, locken sich meine Haare wunderschön von selbst und an anderen Tagen hängen sie einfach nur ein bisschen wellig runter. Sagen warum das so ist kannt ich nicht, an Shampoo oder sonstigem kann ich es nicht festmachen. Da habe ich auch schon viel ausprobiert und habe meine Lieblinge gefunden, die ich auch abwechselnd je nach Anspruch verwende. Sobald ich sie föhne, sind die allerdings glatt, daher verwende ich wenn ich eine Frisur, direkt am ersten Tag nach dem waschen, machen möchte immer vorher etwas Trockenshampoo. Das macht sie einfach griffiger. Am einfachsten ist der Halfbun wenn ich meine Haare aus dem Gesicht haben will. Ich benötige nur einen Haargummi, am liebsten einen Nano Invisiboble den ich einfach einfach um das zusammen gezwirbelte Haare mache. So werden die Haare nicht streng nach hinten gezogen und die Kopfhaut tut nicht weh.

Eine Frisur die ich neu für mich entdeckt habe ist der Mittelscheitel Dutchbraid. Auf der Suche nach coolen Kurzhaarfrisuren ist er mir schon öfter begegnet. Mit ein bisschen Geschick beim flechten ist er schnell gemacht. Eine super Erklärung gibt es in diesem Video. Ich ziehe einen Mittelscheitel und trenne dann die Haare ab die ich verflechten will. Das beim Flechten nichts reingerät was nicht dazu gehört stecke ich die restlichen Haare mit so grossen Klammern ab, das machen die auch im Video und es funktioniert super, gerade wenn man sich die Haare selbst flechtet. Dann einfach einen Dutchbraid flechten solange es gehen soll. Beim Dutchbraid werden die Haare, anders wie beim Französichen, hinten rum gegeben. Die Strähnen nimmt man ganz normal in die Flechtung mit auf. Um das ganze zu Fixieren nehme ich einen normalen, kleinen Haargummi und wickle ihn erst um die Stähne die am Ende aus allen drei Teilen entsteht. Diese toupiere ich leicht an das der Dutt nicht so klein wird. Anschliessend wickel ich die Haare um das Gummi sodass ein Dutt entsteht. Dann ziehe ich das Gummi noch einmal über den entstanden "Haarknoten" und zupfe vorsichtig an der Flechtung das diese etwas lockerer wird. Fertig ist die Frisur, je nach Bedarf sprühe ich noch ein wenig Haarespray drüber, dann hält sich wirklich den ganzen Tag. Für mich eine Frisur die wirklich zu jedem Outfit passt. Ich werde auf jeden Fall weiter suchen und ausprobieren was so mit meinen Haaren funktioniert und euch auf den laufenden halten. Denn ab sofort gibt es eine neue Kategorie. Was es unter dieser zu lesen gibt sagt ja schon den Name: Hair&Make-up. Daher: stay tuned!










26.07.2016





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