Fotografie: You are my Home

Freitag, 17. Juni 2016


Eigentlich wollte ich heute einen ganz anderen Post veröffentlichen. Einen Some Thoughts. Doch ich habe mich nicht getraut. Er macht angreifbar, er geht um das was mich momentan mit am meisten beschäfftigt, worüber ich mir den Kopf zerbreche. Er muss noch warten. Ich nehme mir erstmal eine Auszeit von all dem. Ich fahre in ein verlängertes Wochenende. Mache Urlaub, in Wien. So wies aussieht alleine, den meine Mum ist odrt auf einem Seminar und keiner meiner Freunde konnte mit. Also mache ich einfach alleine die Stadt unsicher. Meine Kamera ist mit dabei und ich hoffe viele schöne Bilder schiessen zu können. Ich will unbedingt nach Schönbrunn, da wir ich letztes mal nämlich nicht. Solange das Wetter mit macht, könnt das ein richtig geniales Wochenende werden. Klar gehe ich auch shoppen. Meine harte Arbeit letzten Monat wurde belohnt, weshalb ich mir das ein oder andere Stück jetzt gönnen kann. Dass heisst aber auch das im Kleiderschrank wieder aussortiert wird. Mal wieder so richtig. Wo hin mit den Sachen weiss ich noch nicht, da Kleiderkreisel etwas kostet. Wo werdet ihr eure Sachen los? Aber zurück zu dem was ich eigentlich hier schreiben wollte. Es wurde langsam mal wieder Zeit euch ein paar Bilder zu zeigen. Da ich am liebsten Low Key fotografiere, bekommt ihr ein Selbstporträt von mir uns meinem Freund zu sehen. Ja ist selbst aufgenommen ohne Hilfe, funktioniert super mit einem Fernauslöser wenn man vorher Licht und alles eingestellt hat.

Wir sind jetzt schon über 3 Jahre zusammen und ich bin so froh ihn zu haben. Es ist so enorm wichtig eine Person zu haben die einem Halt gibt, für einen da ist und einen versteht oder zumindest versucht zu verstehen. Bei uns klappt das auch manchmal ganz ohne Worte, da langt ein Blick um zu wissen was im anderen vorgeht. Klar bekommen wir uns auch mal in die Haare, vertragen uns aber gleich wieder. Wir sind beide keine einfachen Persönlichkeiten, trotzdem klappt es. Wir arbeiten an uns und unserer Beziehung. Wir entdecken immer wieder neue Sachen die uns Spass machen, sitzen nicht nur zu hause. Denn das ist auch dauer wirklich langweilig. Da Fabi nun wieder hier wohnt ist es umso schöner. Wir können wieder viel mehr Zeit miteinander verbringen, sehen uns fast jeden Abend und das Wochenende. Gerade in den letzten Wochen in denen es mir wegen dem ganzen Stress und den Zweifeln nicht so gut ging war er für mich da, hat auch mich aufgepasst und auf andere Gedanken gebracht. Er war mein Fels in der Brandung und hat mich oft genug vor dem Ertrinken gerettet. Wir halten aneinander fest. Wollen uns nicht gehen lassen. Was auch gut so ist, denn das alles ohne ihn könnte ich mir momentan nicht vorstellen. Ich kann es kaum in Worte fassen, was ich eigentlich zu sagen habe. Aber Bilder sprechen mehr als 1000 Worte.











17.06.2016





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