Monday Talk

Montag, 29. Februar 2016

Meine Erkältung habe ich mehr oder weniger überstanden. Meine Nase ist noch etwas verstopft, aber ansonsten bin ich wieder top fit. Das ist auch gut so, nachdem ich dann letzte Woche gegen Ende mehr im Bett lag und mich auskuriert habe als alles andere. Mich hat die Erkältung ziemlich erwischt gehabt, wahrscheinlich hab ich mich bei meiner Nebensitzerin angesteckt. Die fehlt nämlich schon seit 2 Wochen wegen Grippe. Na ja jedenfalls geht es mir soweit wieder gut und morgen heisst es dann Beautytalk auf English. Ich halte meine Englischpräsentation nämlich über das Thema Beauty - Tattoos, Piercings, Bodymodification und Cosmetic Surgery. Meine Tage die ich krank zuhause war habe ich dafür genutzt diese vorzubereiten und hoffe das dann alles gut läuft, also drückt mir die Daumen! Diese Woche gibt es noch ein anderes Highlight für mich. Ich bekomme mein nächstes Tattoo. Vor einem Jahr habe ich von Aline mir die "Vorlage" zeichnen lassen und habe dann gewartet ob sie mir immer noch gefällt. Dank meinem Geburstagsgeld kann ich mir nur den Wunsch erfüllen es mir stechen zu lassen. Ich habe mich ja schon eine Weile nicht mehr beim Tätowierer blicken lassen und das obwohl ich mich recht gut mit meinem verstehe und mich auch stundenlang unterhalten kann. Die Freude mich wieder zu sehen war daher auf beiden Seiten gross. Meine Tattooidee fand er schon genial, als ich sie ihm vor einem viertel Jahr gezeigt habe. Das er daran sofort arbeiten möchte ist für ihn direkt klar gewesen. So habe ich schon diese Woche Donnerstag meinen Termin - nach knapp einer Woche Wartezeit! Etwas sehr ungewöhnliches für meinen Tätowierer wo man schon mal mehrere Monate warten muss. Ich würde sagen ich hab echt Glück das ihm die Idee so gut gefällt, das er mich nach vorne legt, klar hab ich auch einen Freundschaftsbonus. Alle meine Tattoos sind von ihm entworfen und gestochen worden. Da ich letztes Jahr in kurzer Zeit viele Tattoos bekommen habe, wächst man sich da gegenseitig schon ans Herz. Ich freue mich auf jeden Fall auf mein neues und werde auch dazu einen Beitrag verfassen. Diese Woche wird auf jeden Fall eine gute Woche. Das muss sie einfach sein, den auch der Start mit einer 1 in der Klausur in Fototechnik war schon gut. Besonders freuen tue ich mich aufs Wochenende. Es ist mal wieder Abschlussball von meiner alten Tanzschule und das kann ich mit natürlich nicht entgehen lassen. 


29.02.2016

Some Thoughts: Ich bin gut so?

Mittwoch, 24. Februar 2016


Immer wieder geht es um das selbe Thema wenn ich mit Freunden, Bekannten oder der Familie zusammensitze. Manchmal kommt es mir so vor als hätten wir kein anderes Thema. Meine Oma meckert an unserer Ernährung rum und ich generell einfach zu dünn und zu schleckig. Ständig muss ich mir von meinen Freunden anhöhren wie sie es beneiden das ich essen kann was ich will. Wie toll es sein muss in die ganzen Onesize Sachen reinzupassen, Bauchfrei tragen zu können und wie toll schlanke Beine aussehen. Sie nörgeln ständig an sich rum. Ihre Arme schwabbeln zu sehr, der Bauch ist nicht flach genug und die Beine nicht schlank genug, das sie sich in ihrer Haut wohl fühlen würden. Manche hassen es mittlerweile schon Hosen einkaufen zu gehen, weil sie ständige anprobiererei und das angebliche reinpressen in die Hosen ihnen keinen Spass macht. Die kleinen Grössen werden träumerisch angesehen. Abends gibt es dann wieder Schokolade, die sie sich eigentlich nicht leisten können, aber das shoppen war für sie so frustrierend. Natürlich steht für sie fest das es für mich nicht so war. Ich konnte mir das Oberteil ja in S kaufen und dem Kleid sahen meine Arme nicht schwabbelig aus so wie ihre. Keine von ihnen stellt sich die Frage ob ich mich eigentlich wohl fühle so wie ich bin? Sie schauen nur auf meine Kleidergrösse und gucken in Snapchat was ich den Tag über so esse und sind der Meinung da muss doch alles passen. Leider ist das nicht ganz so der Fall wie sie es sich vorstellen.

Ich darf mir oft genug von den verschiedensten Menschen anhöhren das ich nicht genug Esse. Ich solle mir doch mal ein Schnitzel gönnen und weniger Sport machen, sonst bin ich ja bald nur noch Haut und Knochen. Genauso schlimm sind die Menschen die meinen ich soll in ihrer Anwesenheit bitte keine Schokolade essen, das würde sie depremieren, an meinen Körper ist schliesslich kein Gram fett zu viel. Manche sind sogar der Meinung das ich zwar immer Essen snappe, es aber nie ganz aufesse oder dannach erstmal intensiv Sport mache um die Kalorien der Pizza wieder los zu werden. All diese Menschen sie meinen mit meiner Ernährung stimmt etwas nicht usw. sind Menschen die mich nicht wirklich kennen. Aber es tut mir genauso weh. Meine Freunde verstehen nicht was mir nicht gefällt an mir und der Rest ist einfach der Meinung ich zähle meine Kalorien und mach exzessiv Sport. Es ist verdammt anstrengend sich von all diesen Menschen etwas über sich selbst sagen zu lassen. Klar manche meinen es gut, andere handeln aus Neid oder aus Unverständniss. Alle sind der Meinung, das wenn man schlank ist seinen Körper lieben muss. Wenn man angeblich alles tragen kann, man super glücklich ist. Aber muss ich das denn sein? Kann es nicht sein das es auch Menschen gibt die sich vermeintlich alles erlauben können wenn es um essen geht, die nur ein bisschen Sport machen und man das Ergebniss sofort sieht nicht glücklich sind mit sich?



Ich für meinen Teil bin es jedenfalls nicht. Momentan mehr denn je. Ich fühle mich nicht wohl in meinem Körper, zumindest nicht so wie es sein sollte. Man sieht an sich selbst immer nur was einem nicht gefällt. Andere sehen das Gesamtbild, da gibt es dann meist weniger auszusetzten. Kommentare wie schöne Schlüsselbeine und hohe Wangenknochen, schlanke Beine hört man irgendwann nicht mehr gerne. Bei genauerem betrachten fallen einen dann doch ein paar unschöne Details auf. Die Schulter sind knochig, man sieht jede Erhebung. Die Arme sind dünn, die Oberarme genauso breit wie die Unterarme. Die Wirbel am Rücken kann man deutlich spüren und die Rippen kann man zählen. An der Hüfte steht der Beckenknochen raus, es fehlt auch der runde Übergang zum Bein der da eigentlich anschliessen sollte. Die Beine sind zwar schlank, aber an Oberschenkeln und Po zieren sich trotzdem Dehnungsstreifen und Cellulite. Nur um euch an paar Sachen zu nennen die auffallen. Es ist natürlich ein paar Dellen am Hintern zu haben oder ein paar Streifen, durch das jahrelange tanzen ist es deutlich besser geworden. Trotzdem hat der Hintern nicht so eine schöne Form, dafür fehlt das richtige Workout. Aber meine Beine sind der Teil wo mir noch am besten gefällt, wenn ich mich im Spiegel angucke. Auch wenn sie vor einem Jahr besser geformt und bemuskelter waren. Ich merke es dass ich weniger tanze als früher und auch nicht mehr reite. Die Beinmuskeln lassen langsam wieder nach. Wenn wir beim Thema Muskeln sind, es mag ja sein das man Bauchmuskeln erkennen kann. Wenn man aber beachtet wie schmal meine Körpermitte doch ist, wird einem jedoch klar, das es kein Kunststück ist. Von allein kamen sie natürlich nicht, dass hat dann schon etwas mit dem tanzen zu tun. Früher durften wir nämlich brav unsere Bauchmuskeln trainieren. Das ist der Rest der sich hält. Ich mache Sport so ist es nicht. Ich tanze einmal die Woche, gehe wenn wir dannach ist mal eine Runde joggen und mache abends gerne mal eine Runde Sit ups. Auch meine Beine und Arme versuche ich wieder zu trainieren. Bei den Beinen wirkt es langsam, doch an meinen dünnen Ärmchen wollen sich nicht so recht Muskeln bilden. Eigentlich will sich dort gar nicht bilden, eine kleine Fettschicht wäre ganz schön. Würde auch dagegen helfen, das mir ständig kalt ist. Eine wärmende Schicht gibt es bei mir nur aus Kleidung. Jeder Menge Kleidung.




So komisch wie es sich anhört, ich würde gerne etwas zunehmen. Ich esse gerne und nicht gerade wenig und vor allem eins: Nicht besonders gesund. Ich bin nicht so der Gemüsefan und Salat esse ich nur auf meinem Sandwich. Ok oder mein Freund macht Feldsalat mit dieser lecker Sosse, aber das ist was anderes. Ich könnte mich nur von Schokolade und von Nudeln ernähren. In der Mittagspause gibt es nämlich fast immer Pasta. Mir ist es egal ob ich mich jetzt ausgewogen ernähre, ich esse das was mir schmeckt. Etwas was mir mein Jahr auf der Modeschule gezeigt. Meine Masse sind unglaublich schwer zu verarbeiten. Der Unterschied zwischen Taille und Hüfte ist so gross, da muss man beim nähen von Röcken und Hosen ganz schön tricksen. Meine Beine sind dann auch noch ziemlich lang und dünn, mein Becken aber so hoch, eine passende Jeans zu finden ist daher fast unmöglich. Sitzt sie an der Hüfte, ist sie an der Taille und an den Waden viel zu locker und schlabbert rum. Am besten ist sie dann gleich zu kurz. Der Traum von 90-60-90 wird überbewertet. Für so jemanden wollte ich keine Kleidung nähen müssen. Ich suche mir immer Hosen mit Strechanteil wenn ich überhaupt eine im Laden finde. Meistens bestelle ich mir meine Hosen bei Asos. Ich habe dreimal das gleiche Modell nur in unterschiedlichen Farben. Asos Tall bietet für meine langen Beine genug an, genauso gibt es dort auch immer meine Taillenweite. Dank Strecht sitzt die Hose dann auch überall so, wie ich es gerne hätte. Kleider und Oberteile sind bei mir oft zu kurz. Mein Oberkörper hat nicht viel Umfang, ist aber relativ lang dafür. Kleine Grössen machen mehr Sinn wenn etwas dort sitzen soll wo es hingehört. Daher sind die meisten Kleider bei meiner Grösse zu kurz, was mich bei den meisten Sachen ziemlich ärgert. Es ist gar nicht so leicht Kleidung zu finden die einem passt, das weiss jeder. Auch wenn man schlank ist, passt man nicht in alles rein. Liebe kaufe ich eine Nummer grösser, trage etwas Oversized, als mir nur einmal darüber gedanken machen zu müssen ob es eine gute Entscheidung war diese Grösse zu kaufen. Ich habe eh noch nie besonders auf das Grössenschildchen geachtet. Ich nehme das Teil von der Stange und meist sehe ich schon ob es passt oder nicht. Es ist mir egal ob eine 34, 36 oder 38 drauf steht. Manche Teile in meinem Schrank sind ganz bewusst in 44 gekauft, wie z.B. mein Lieblingscardigan. Der ist so gross und flauschig einfach perfekt. Wenn etwas dann noch nicht richtig sitzt nähe ich noch einen Abnäher rein oder pass es an. Etwas habe ich dann schliesslich auf dem Nähunterricht mitnehmen können.

Ich habe jetzt schon sehr viel Text geschrieben. Es beschäfftigt mich einfach ziemlich in letzter Zeit. Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht komplett unzufrieden mit mir, aber es gibt einfach Stellen an meinem Körper die mir nicht gefallen, da kann man mir noch so viel erzählen wie man will. Es wird auch eine Zeit kommen wo ich diese Dinge als nicht mehr so schlimm empfinde, aber noch ist sie nicht da. Ich bleibe einfach vor dem Spiegel stehen und sehe da ein Mädchen wo eigentlich weiss das sie zufrieden sein sollte und es doch nicht ist. Ich lasse mich trotz allem immer zu sehr von anderen Menschen beeinflussen. Ich alleine muss mich in meiner Haut wohl fühlen. Ich alleine habe es zu entscheiden was ich esse, wie viel ich esse und wie oft ich Sport mache. Mir macht es Spass mir den Bauch voll zufuttern, Schokolade in rauen Mengen zu naschen, Sit ups zu machen oder einfach mal nur faul auf der Haut zu liegen. Noch hat meine Ernähung keine Konsequenzen, das wird sich bestimmt auch noch ändern. Mein Ziel für die kommende Zeit ist es mich wieder wohl zufühlen so wie ich bin. Ich muss an mir und meiner Einstellung arbeiten und ich weiss es wird noch eine Weile dauern bis ich sagen kann Ich bin Gut so.





24.02.2016




Fotografie: Black is my happy color.

Samstag, 20. Februar 2016


Schon wieder ist Wochenende. Kaum zu glauben wie schnell das immer geht. Die erste Schulwoche nach den Ferien ist rum. Nächste Woche haben wir dann direkt die ersten Klausuren. Das zweite Halbjahr wird sehr kurz und vor allem stressig. Wir haben parallel mehrere Projektarbeiten zu erledigen, haben Prüfungsvorbereitung, verschiedene Fotoprojekte und schreiben noch Klausuren. Zum Glück nur noch eine, egal in welchem Fach. Ansonsten würden wir bis Mai gar nicht fertig werden damit. Da bleibt dann jetzt schon so manches auf der Strecke. Deswegen freut man sich über jeden freien Nachmittag, den man nutzen kann. Da bei uns die Mittagsschule ausgefallen ist, habe ich meine Zeit genutzt um schon lange geplante Fotos zu machen. Wir mussten uns in der Schule ja mit dem Thema Selbstporträt beschäftigen. Dabei sind mir mehrere Ideen gekommen. Eine davon ist diese hier. Ich trage ja am liebsten Schwarz, es gibt fast kein Outfit wo nicht mindestens ein schwarzes Kleidungsstück vorkommt. Oft bestehen meine Outfits auch aus komplett schwarz. Schwarz ist eine Farbe die aus meinem Kleiderschrank nicht wegzudenken ist. Wenn man es so sieht ist sie die dominierende Farbe, sowohl Kleidung, Schuhe und Taschen sind zum grössten Teil schwarz. Andere Farben findet man weniger, klar gibt es auch Weiss und Grau in meinem Schrank. Genauso wie ich ein Fan von Erdtönen bin. Dunkle Grüntöne, Braun, Rost- und Bordeauxrot finden sich ebenfalls. Zwischen drin hat sich auch mal ein buntes oder rosanes Teil versteckt. Meiner Meinung nach ist schwarz einfachsten. Es kann klassisch, chic und casual. In Schwarz kann man sich verstecken oder auffallen - je nach Laune. Schwarz kann für so vieles stehen für Individualität, für etwas Geheimnissvolles, für Coolness. Schwarz absorbiert das Sonnenlicht, Schwarz ist keine Farbe, den Farben bestehen aus Licht - Kein Licht keine Farbe.

Der Aufbau war ziemlich simpel. Gegenüber meiner Zimmertüre habe ich meine Kamera aufgestellt. Über die Türe habe ich meinen schwarzen Hintergrundstoff geworden und danach die Türe zu gemacht, sodass der schwere Stoff nicht wieder runter rutscht. Vom Kamerastandpunkt aus, habe ich rechts eine Softbox platziert und diese fast frontal auf die Wand links der Kamera ausgerichtet. So viel nur eine schmale Kante auf mich die das Schattenspiel verursacht. Von der gegenüberliegenden hellen Wand wurde noch etwas Licht zurück geworfen, weshalb meine linke Gesichtshälfte nicht ganz im Schwarz versunken ist. Etwas was man bei so einer Beleuchtung nicht vergessen sollte, ist eine Gegenlichtblende auf das Objektiv zu schrauben. So wird verhindert das Licht ins Objektiv fällt, das dort nicht zu suchen hat und man keine Bildfehler durch Lichtbrechung bekommt. Mit Hilfe eines 10 Sekunden Selbstauslösers und viel Geduld sind dann die Bilder entstanden. Sich selbst ohne Funk- oder Kabelauslöser zu fotografieren ist echt nicht einfach, vo rallem wenn man mit einem kleinen Blendenwert arbeiten möchte. Ich finde das Ergebniss gelungen.


Oft bekomme ich von Leuten zu hören das sie am Anfang dachten ich wäre eingebildet, arrogant und unfreundlich. Ich würde immer so böse schauen und würde fast schon einschüchternd auftreten. Meine manchmal dann doch etwas bissigen Kommentare helfen da nicht gerade. Von vielen meiner Freunde bin ich Sprüche wie "Schau mal nicht so böse" mittlerweile gewohnt. Es ist schwer neue Menschen kennen zu lernen wenn man schon von vorne herein abgespempelt wird, meine Freunde und Bekannschaften teilen sich wohl im Kern die selbe Meinung: Der Schein trügt. Wenn man mich erstmal kennen lernt, merkt man das ich weder arrogant noch unfreundlich bin. Ich kann von Herzen lachen auch wenn so mancher Witz auf meine Kosten gemacht wurde. Bis zu einer gewissen Grenze ist das kein Problem. Ich helfe gerne wenn ich gefragt werde oder einfach so. In meiner Freizeit helfe ich im Unterricht in meinem Verein oder gebe selbst welchen. Zu anderen Mitgliedern oder Schülern unfreundlich zu sein ist für mich ein No-go. Auch wenn schon ein paar Sticheleien kommen oder jemand nicht 100 Prozent zufrieden ist, heisst es trotzdem lächeln und freundlich bleiben. Hinterher kann man sich dann noch genug darüber aufregen. Ich bin kein Mensch der zu allem Ja und Amen sagt - im Gegenteil, ich sage was ich denke. Wenn mir etwas nicht passt, mich etwas nervt dann sag ich das oft auch ganz direkt. Bei mir weiss jeder wo er steht, ich lasse nicht gerne etwas im Unklaren. Manche kommen mit meiner direkten Art nicht klar und verwechseln es oft mit Gemeinheiten. Aber weder will ich jemanden damit verletzten, noch mein Selbstwertgefühl damit aufpolieren. Ich will nicht behaupten das mein Selbstbewusstsein das beste ist. Manchmal fühl ich mich einfach unnütz oder würde am liebsten im Boden verschwinden. Doch etwas Einbildung gehört dann doch dazu, eine gesunde Portion Selbstbewusstsein habe ich mir durch das Tanzen angeeignet. Wenn man etwas gut kann, stärkt es einen. Etwas eingebildet sein gehört wohl auch dazu wenn man Mode liebt. Aber in einer angemessenen Menge ist das ja auch völlig ok. Es kann niemand perfekt sein, wäre ja auch langweilig. Ich habe meine Macken und Kanten und Ecken mit dem was und wie ich etwas tue auch mal an. Aber das bin ich, es gibt keinen Grund sich zu verstecken. Man sollte laut sein, sagen was man denkt und sich nicht unterkriegen lassen. Jeder ist auf seine Art genau richtig, man muss nur seinen Weg gehen.









20.02.2016




Monday Talk

Sonntag, 14. Februar 2016

Ich dachte mir das es mal wieder Zeit für einen Montagspost. Den Music Monday in seiner Form habe ich ja schon vor längeren abgeschafft. Es wollte einfach nicht so klappen mit Soundcloud oder den einbinden eines Youtube-Videos. Euch dann einfach nur einen Text zu schreiben und zu erwähnen welche Musik ich gerade höre, ist dann keine Lösung. Deswegen dachte ich mir einfach eine neue Kategorie bzw. Kolumne aufzumachen. Monday Talk umfasst dann einfach Instagramtraffic, Wunschlisten, klar Musik und was man sonst so an einem Montag posten könnte. Da ich zumindest versuche regelmäsig etwas auf meinem Instagramaccount zu posten, was nicht schon auf dem Blog erschienen ist, dacht ich mir ich zeige euch die Bilder die ich so in letzter Zeit gepostet habe. Meine Ferien habe ich sehr genossen, auch wenn ich nicht ganz so viel entspannen konnte wie ich vor hatte. Ich habe viel Zeit mit meinen Freunden verbracht und war eigentlich ständig auf Achse. Meine Vormittage habe ich damit verbracht mein Zimmer aufzuräumen, etwas für die Schule zu tun oder zu fotografieren. Nachmittags bin ich dann mal zu meiner besten Freundin gefahren, war lecker Mittagessen oder habe mit meiner Gruppe an unserer Projektarbeit gearbeitet. Am Freitagnachmittag bin ich dann mit Natalie in die Badewelt Sinsheim gefahren. Ihr habe ich zum Achtzehnten einen Gutschein geschenkt, ein Nachmittag Entspannung pur für uns zwei. Also wurden die Bikinis geschnappt und los gehts. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Das Palmenparadies ist ein Traum, die Cocktails (alkoholfrei!) sind super lecker. Wir werden auf jeden Fall nochmal hinfahren, wenn der Geldbeutel es mit macht.

Gestern war ja Valentinstag. Samstagabend kam dann doch noch mein Freund zu mir. Ich hab mich gefreut wie ein Honigkuchen als er angerufen hat das er jetzt in der Bahn sitzt. Wir sind dann noch schön zusammen tanzen gegangen, etwas das wir nicht so oft tue können, da ist die Entfernung etwas zu gross. Sonntagmorgen haben wir zum Grossteil im Bett verbracht und geredet. Lieb wie ich bin, habe ich meinem Freund dann noch einen Kaffee ans Bett gebracht. Leider mussten wir ihn mittags wieder zur Bahn bringen. Meine Tante aus der Schweiz ist gerade zu Besuch und natürlich sind wir dann alle bei meiner Oma zum Essen eingeladen worden. Lecker bekocht wurden wir auf alle Fälle. Ich habe den kurzen Besuch von Fabian sehr genossen. Bei mir ist ja heute die Schule wieder losgegangen. Etwas gutes hat es auf jeden Fall, man hat einen geregelten Tagesablauf. Man verschläft nicht mehr den halben Tag und geht zumindest etwas früher ins Bett. Die wöchentlichen Aktivitäten wie das Tanzen stehen wieder auf dem Programm. Etwas worüber ich mich sehr freue. Ich vermisse es regelmässig Tanzen zu gehen und mich zu bewegen.




15.02.2016



Everday Life: Valentinstag

Donnerstag, 11. Februar 2016


Der Valentinstag steht schon vor der Tür. Jedes Jahr sieht man überall Teddybären, Herzen, Pralinen und Sonderangebote von Liebesfilmen in den Regalen stehen. Der Valentinstag wird kommerziell ausgebeutet so gut es geht. Viele regen sich darüber auf, feiern ihn gar nicht oder bleiben einfach zu Haus. Wenn man in einer Beziehung ist, wird von einem einfach erwartet das man ihn feiert. Natürlich verbringt man gerne Zeit mit seinem Liebsten. Braucht man wirklich einen Tag um zu beweisen wie sehr man in einander verliebt ist? Ich denke nein, auch wenn ich meinen Freund gerne an diesem Sonntag sehen würde. Aber man kann ja nicht immer alles haben. Dieses Jahr verbringen wir den Valentinstag getrennt voneinander. Was nicht weiter schlimm ist. Im Grunde ist es nur ein Tag wie jeder andere. Wir hätten den Tag wahrscheinlich mit einem gemeinsamen Frühstück gestartet, hätten uns daheim auf der Couch kuscheln einen Film angeguckt und abends Tanzen gegangen. Vielleicht hätte ich sogar Blumen bekommen. Ich liebe es Blumen in meinem Zimmer zu haben. Leider hält die Pracht oft nicht lange, weshalb ich selten frische Schnittblumen habe. Schade ist es schon das wir uns nicht sehen können, trotzdem brauchen wir keinen Tag um uns und allen anderen zu beweisen wie sehr wir uns lieben. Wir halten trotzt all unserer Macken zusammen. Ich weiss das ich ein ziemlich anstrengender Mensch sein kann, gerne auf der Haut fahre und wenn ich hunger habe oder müde bin ziemlich zickig werde. Fabian kompensiert das alles ziemlich gut, entweder zickt er zurück oder ignoriert es einfach. Klar streiten wir uns auch, aber meist hält es nicht lange und ein paar Minuten später haben wir uns wieder ganz doll lieb. Denn genauso chnell wie wir auffahren, können wir uns auch beruhigen und nachtragend sind wir beide zum Glück nicht. Eine Fernbeziehung ist nicht immer einfach. Wir sehen uns manchmal wochenlang nicht, höre uns nur am Telefon und erzählen was uns die letzten Tage erlebt haben. Es ist an manchen tagen wenn viel schief gelaufen ist schwer, man hätte gern jemanden der einen in den Arm nimmt und einfach da ist, ohne viele Fragen zu stellen. Es ist schön jemanden zu haben, der genauso tickt wie man selbst und mit dem man sich auch ohne Worte versteht. Ich vertraue meinem Freund blind, wir haben schon viele Höhen und Tiefen zusammen gemeistert und er gibt mir das Gefühl das ich alles schaffen kann. Er ist für mich mein Rückhält, er weiss jedes noch so kleines Geheimniss von mir. Und erträgt meine schlechte Laune ohne zu mürren. Eine schöne Eigenschaft an ihn. Das er auch noch kochen und tanzen kann ist ein riesiger Pluspunkt. Welche Frau wird nicht gerne lecker bekocht und zum tanzen aufgefordert? Ich bin einfach nur froh das ich ihn hab.



Ein Geschenk hab ich aber sozusagen schon eine Woche vorher bekommen. Jede Frau freut sich über Blumen und schöne Unterwäsche. Seit meiner ersten Bestellung bei Victoria's Secret bin ich ein absoluter Fan. Schon drei weitere BH's sind seit Bestellung Nummer eins einzogen, ein weiterer vergangenes Wochenende. Meiner Meinung nach lohnt es sich die Versand- und Zollkosten auf sich zu nehmen. Preislich kann man die Sachen mit denen von Hunkemöller vergleichen. Verarbeitet sind sie aber noch ein Stück besser. Sie sitzen super gut, es schneidet nix ein, mann merkt fast gar nicht das man überhaupt einen BH anhat. Der Trägerlose ist der Beste seiner Art den ich je anhatte. Die meisten sind in der Mitte so breit und drücken aufs Brustbein. Dieser hier dagegen gar nicht. Er sitzt auch viel besser und hält sogar ein paar Tanzeinlagen ohne zu verrutschen aus. Wer es dann etwas auffälliger mag ist mit den anderen Exemplaren von Victoria's Secret und Hunkemöller gut beraten. Entweder einen tollen Ausschnitt vorne oder hinten. Auf jeden Fall sind alle ein Hingucker. Wer auf knallige Farben steht, wird bei Victoria's Secret auf jeden Fall fündig. Auch wenn ich am liebsten Schwarz trage, ist der Pinke eine schöne Abwechslung. Allerdings sollte man bevor man aus dem Haus geht checken ob er auch nirgendswo ungewollt durchblitzt. Er ist am Rücken ziemlich breit geschnitten, was ihn aber auch sehr bequem macht. Er hinterlässt so gut wie keine Spuren auf der Haut. Aber schöne Unterwäsche hat noch mehr Vorteile als nur gut auszusehen. Ich habe die Erfahrung gemacht das sie einfach besser sitzt und besser verarbeitet ist, als der 15 Euro BH von New Yorker oder H&M. Klar kann sich nicht jeder leisten im Ausland zu bestellen, ich selbst könnte es auch nicht. Mein Freund sieht das anders. Klar ist der Gedanke von ihm nicht ganz uneigennützig, aber für mich hat es schon viel gebracht. Durckstellen, durchgebohrte Drahtbügel und der zwickende Riemen gehören der Vergangenheit an. Etwas das schöne und gutsitzende Unterwäsche dem Träger noch bringt, ist etwas Selbstbewusstsein. Man fühlt sich selbst schöner, zufriedener und das steigert das Selbstebewusstein. Es ist wie ein Kompliment an sich selbst. Fühlt man sich in dem wohl das man trägt, läuft man aufrechter, strahlt mehr und hat gleich bessere Laune. Wenn ich morgens aufstehe und schlecht geschlafen habe oder mich nicht gut fühle, ziehe ich am liebsten diese Unterwäsche an. Ich fühl mich gleich besser, auch wenn ich nur einen Schlabberpulli drüber hab.












11.02.2016

Outfit: Turtleneckdress

Dienstag, 9. Februar 2016


Ich bin so unendlich froh Ferien zu haben, auch wenn wir nur sechs Wochen Unterricht hatten. Diese vergangenen Wochen waren beinahe genauso anstrengend wie ein ganzes Schuljahr. Wir hatten echt eine Ladung Stress abbekommen. Endlich mal wieder ausschlafen zu können und Zeit für seine Freunde zu haben tut echt gut. Meine Ferien sind trotzdem ziemlich voll gepackt. Projektarbeiten müssen gemacht werden, jede Menge Bilder müssen geschossen und Präsentationen vorbereitet werden. Viel Zeit für einen alleine bleibt da nicht. Die restlichen freien Minuten sind nämlich mit Zeit für meine Freunde aufgefüllt. Manche habe ich echt schon eine Weile nicht mehr gesehen und freu mich dementsprechend auf sie. Das erste Wochenende habe ich bei meinem Freund verbracht. Bei ihm geht am Montag nach den Ferien die Programmierklausur los und dann ist er die nächsten Wochen beschäftigt. Wir haben unsere gemeinsame Zeit genossen. Ich habe mich schön bekochen lassen und wir haben die meiste Zeit eigentlich damit verbracht uns kuschelnd Serien anzugucken. Zwischen durch durfte mein Freund mal wieder die Kamera übernehmen und ein paar Bilder für die kommenden Posts von mir schiessen. Leider hat uns das Unwetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Da ich euch aber unbedingt das Kleid zeigen wollte und wir noch Kaffee auf dem Tisch stehen hatte, wurden die Bilder spontan drinnen aufgenommen. Da hätte ich auch lieber bleiben wollen, die Heimfahrt bei dem Wetter war alles andere als angenehm. Als dann auch noch mein Keilriemen merkwürdige Geräusche von sich gegeben hat, war es wohl die Horrorfahrt schlechthin gestern. Jetzt heisst es gut hinhören ob er wieder mal pfeift, dann muss ich wohl mal danach schauen lassen.

Das Kleid war wiedereinmal ein Spontankauf. Oberteile dieser Art türmen sich schon bei mir zuhause und das ist jetzt schon das dritte Kleid dieser Art, obwohl ich dazu sagen muss das es das einzige enge ist. Auch die Farbe ist für mich bei Kleidern eher ungewöhnlich. Ich mag gedeckte, dunkle Farben. Schwarz, Grau, jegliche Erdtöne gehören in meinen Kleiderschrank. Klar verirrt sich auch mal was weisses oder buntes dazwischen, dass ist allerdings selten der Fall. Das Kleid erwies sich dann doch als schwieriger zu kombinieren als erwartet, da es doch relativ kurz ist. Eine dicke Strumpfhose musste also auf jeden Fall drunter. Da es in den langen Ärmeln dann doch relativ warm wird, muss man sich gut überlegen wann man es anzieht. Mit einem langen Cardigan ist es dann gleich etwas entspannter für die Schule. Die Kette ist auch wieder typisch für mich. Momentan hab ich dünne Ketten einfach lieber als den ganzen Statementschmuck, von dem ich auch eine Menge in meinem Zimmer hängen haben. Lange Ketten gehören bei mir auch nicht mehr zu den seltenen Dingen, zu einfarbigen Kleider passen sie einfach super. Eine Bodychain kann ich mir auch gut zu dem Kleid vorstellen. Die Ringe sind alle schon etwas älter und wie man sieht gerne getragen. Früher hatte ich mindestens 3 Ringe pro Hand an, in letzter Zeit habe ich den Schmuck dann doch etwas vernachlässigt.



Kleid: Primark
Cardigan: Primark
Schuhe: JustFab
Uhr: Casio
Kette: Primark
Ringe: Stradivarius









09.02.2016



About: Tattoos and Piercings Part 6

Sonntag, 7. Februar 2016


Manchen von euch ist es bestimmt schon aufgefallen. Die kleine schwarze Libelle am rechten Handgelenk. Aus meinen bisher 4 Tattoos wurden dann schon vor ein paar Monaten 5. Eigentlich wollte ich nur meinen Spruch am Oberschenkel nachstechen lassen. Die Libelle geisterte aber schon eine ganze Weile durch meinen Kopf herum. Schliesslich lies ich sie gleich mit stechen, nach 10 Minuten war auch sie unter der Haut. Die Libelle hat ja so viel unterschiedliche Bedeutungen, ich für meinen Teil habe die, die für mich passt recht schnell gefunden. Libellen waren schon seit ich ein Kind war immer etwas faszinierendes. Diese schnellen, schillernden Wesen die über das Wasser gleiten. Ich kann verstehen warum Libellen für Feen oder zumindest als ihre "Drachen" gehalten worden. Im Englischen heissen sie ja auch Dragonfly, ein bisschen wie kleine Drachen schauen sie ja schon aus wenn man sie sich mal aus der Nähe betrachtet. Für mich hatten diese Tiere immer etwas magisches. So schnell sie kamen waren sie auch verschwunden, als würden sie zwischen verschiedenen Welten wandern können. Als Kind verfolgte mich mal eine Libelle durch den Garten und wollte mich nicht in Ruhe lassen. Immer wieder entdeckte ich an den ungewöhnlichsten Orten Libellen. Eine hatte sich sogar mal in mein Zimmer verirrt. Für mich sind Libellen meine Beschützer, so im übertragenen Sinne. Es heisst eine schillernde Libellen soll vor falschen Menschen warnen, vor Personen die schlecht für einen sind. Etwas was ich gut gebrauchen kann.

Ich bin oft einfach zu lieb. Ich glaube an das Gute im Menschen und vertraue jemanden oft viel zu schnell. Leider wurde ich schon oft enttäuscht. Meine Tattoo soll mich ab sofort immer daran erinnern das man im Leben Leuten begegnet die es nicht gut mit einem meinen. Mich daran erinnern das ich nicht sofort jedem vertrauen sollte. Ich bin ein offener Mensch, ich erzähle gerne Sachen die mir im Kopf rumgehen. Ich teile mich gerne mit. Bin für viel Mist zu haben und meist bin ich auch nicht nachtragend. Doch wenn mein Vertrauen missbräucht wurde, werde ich zwar vorsichtig, ziehe mich zurück und doch will ich eine Person nicht einfach aus meinem Leben streichen. Ich such den Fehler bei mir und versuche alles wieder in Ordnung zu bringen. Manchmal klappt das sogar, manchmal wird es aber auch schlimmer als vorher. Wir sind alle unterschiedlich, genauso geht auch jeder anders mit seinen Mitmenschen um. Mittlerweile betrachte ich jede neue Person die ich kennenlerne erstmal mit Skepsis. Enttäuschungen gehören zum Leben dazu. Ein bisschen Vorsicht schadet nie und eine kleine Gedächnisstütze auch nicht. Meine Tattoos sind alles Erinnerungen für mich. Sie zeigen mir was mir wichtig ist wenn ich traurig bin, Erinnern mich an das was für mich zählt, an was ich glauben will. Die Libelle ist eine weitere Erinnerung, eine Erinnerung an meine Kindheit, an Märchen und Magie, an Enttäuschung und Freude.




07.02.2016



About: Visitenkarte

Mittwoch, 3. Februar 2016


Passend zu der Website gibt es ja auch eine Visitenkarte. Diese war auch die Designvorlage. Schlicht und minimalitisch. Das erste mal mussten wir eine Visitenkarte in der Schule gestalten. Vorher hatten wir schon ein Logo entworfen was und darstellen sollte. Bei mir hatte es klar etwas mit Tanzen zu tun. Ein paar Visitenkarten haben wir dann auch gedruckt und ausgecuttet. Bis ich meine jetztigen Visitenkarten hatte, hatte ich dann diese Karten im Geldbeutel. Allerdings wollte ich sie nicht jemanden in die hand drücken, weil es einfach nichts mit dem als was ich arbeiten will zu tun hat. Es ist einfach eine persönliche Visitenkarte. Dann hab ich meinen ersten Auftrag bekommen. Eine Einschulung fotografieren und dannach 60 CD's machen mit den Bildern. Irgendwas musste ja doch rein gelegt werden, Kontaktdaten falls sie mehr Bilder wollen oder in einer grösseren Auflösung. Also mussten Visitenkarten her, also Richtige, nicht in der Schule gedruckten. Eine Idee für das Design hatte ich schon. Meine Mum gab mir dann noch den letzten Anstoss für das Logo und schon war die Visitenkarte erstellt. Ganz einfach und schlicht und damit auffälliger als die meisten Visitenkarten wo man so sieht oder im Geldbeutel hat. Hell und freundlich sollte sie sein, schliesslich verbeindet man das mit Licht und Licht hat ja mit Fotografie zu tun, passt also. Genauso wie die angedeutete Blende vorne auf der Karte. Die Kombination aus den zwei Schriftzügen kam dann spontan. Isabella ist ja sozusagen mein Künstlername, deswegen ist dieser der verschnörkeltere. Mein richtiger Name sollte klar bleiben. Die gleichen Schriften habe ich auch auf der Rückseite verwendet. Einheitliches Design muss sein.

Bestelt habe ich meine Vistenkarten bei Saxoprint. Wir haben 500 Stück drucken lassen. Die Qualität ist super. Wir haben 300 Gramm Papier genommen, das sie nicht so labrig sind und man etwas stabilieres in der Hand hat. Wer mag es schon wenn die Karte gleich Knicke bekommt, sobald man sie in die Hand nimmt? Auch der Expressversand ist echt zahlbar. Schliesslich mussten meine Visitenkarten ziemlich flott kommen, da wir ja die CD's abliefern mussten. Ich bin auf jeden Fall zufrieden und auch das Druckergebniss ist klasse. Man kann sich vorher das Farbprofil und eine Vorlage runterladen, damit auch wirklich alles passend ist. Ich für meinen Teil werde dort nun öfter meine Sachen drucken lassen. Euch viel Spass beim basteln, falls ihr euch selbst eine Visitenkarte erstellen wollt.






03.02.2016


Auto Post Signature

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