Today we'll close the book and open a new one

Samstag, 31. Dezember 2016


In wenigen Stunden endet das Jahr 2016. Der Vorhang schließt sich und der Applaus beginnt. In diesem Jahr ist viel passiert. Manche Türen haben sich geschlossen und andere geöffnet. Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen. Es gab viel zu tun, viel zu lernen. Nicht nur in der Schule ging es dieses Jahr Schlag auf Schlag. Aber eins nach den anderen. 2016 war ein Drama wie es im Buche steht. Begonnen hat alles mit meinem Geburtstag, die Personen wurden vorgestellt, noch war unklar wer die ganze Zeit mit auf der Bühne steht und für Schauspiel entscheidend sein wird. Das erste Kapitel, der erste Akt beginnt. Noch scheint alles harmonisch. Ein nettes Beisammensein. Man versteht sich. Im Nachhinein hätte ich nicht gedacht das ich ein paar der Personen die mit mir zusammen am Tisch saßen nicht mehr sehen werde wenn das Jahr vor rüber ist. Sie haben die Bühne verlassen. Freunde leben sich auseinander, vergessen sich gegenseitig oder streiten sich. Es stimmt mich traurig was in diesem Jahr alles passiert ist. Ich habe gute Freunde verloren, aus verschiedenen Gründen die für den Zuschauer unklar bleiben sollen. Sie haben die Bühne verlassen. Wollten dem vermeintlichen "Helden", mir, nicht weiter beiseite stehen. Sie kehren dem Scheinwerferlicht den Rücken. Agieren vielleicht noch im dunklem Hintergrund, für die Augen nicht sichtbar. Der Spannungsbogen steigt.

Willkommen im zweiten Akt. Die Handlung steigt, es geht langsam auf den Höhepunkt zu. Es beginnt anstrengend zu werden. Die ersten Hürden tauchen auf. Es wird viel gelernt, die ersten Prüfungen stehen an. Es ist entscheidend für die Zukunft wie diese ausfallen. Sie bestimmen den weiteren Weg. Ich schuffte, meine Freunde stehen mir bei, spenden mir Trost und sprechen mir Mut zu. Jede Hürde kann gemeinsam überwunden werden, so scheint es. Immer an der Seite des "Helden": der Beschützer, er gibt den nötigen Halt versucht alles Schlechte fern zu halten und zu verdrängen. Es beginnt gut zu laufen, sowohl bei den Prüfungen als auch in der Arbeit. Der ganze Fleiß und die Müh beginnen sich auszuzahlen. Trotzdem bahnt sich etwas an. Im Verborgenen, noch unsichtbar, doch schon langsam spürbar. Ein ungutes Gefühl.

Und da sind wir schon am Höhepunkt der Geschichte. Es ist geschafft! Die Prüfungen sind sehr gut ausgefallen, die Freude ist groß, der Trainerschein hat begonnen. Ich bin fleißig am Tanzen, Unterrichten und freue mich auf die verdiente Pause. Freue mich auf den Sommer. Die Urlaubspläne stehen. Es herrscht überall Freude. Pünktlich zu Urlaubsbeginn kommt dann die Zusage für meinen Studiumsplatz. Es ist geschafft! Einer von 25 Auserwählten. Nur dort beworben und es geschafft. So sollte es laufen. Der "Held" ist wieder mitten im Geschehen, glücklich. Alle die Mühe, die Sorgen sind vergessen. Der Sommer, er ist endlich da. In diesem Sommer scheint leider nicht alles so leuchtend hell, wie es sollte. Die verlorene Freundschaft trübt das ganze Geschehen. Selbst die neugefundenen Freunde, die Lebenslust des Sommers können nicht trösten oder vergessen lassen. Selbst als der Ernst des Lebens wieder losgeht. Das Training, die Uni und damit das Lernen. Das Bedürfnis es den Freunden mitzuteilen ist groß. Doch manche haben dem Scheinwerferlicht und dem Helden den Rücken zugewandt. Die Geschichte beginnt zu fallen, immer schneller. Das ungute Gefühl, es findet seinen Weg aus dem Verborgenem.

Es kommt zum Einbruch. Hält der Held dem Druck stand? Halte ich dem Druck stand? Am Anfang schien alles so leicht, so entspannt. Doch jetzt kurz vor dem letzten Akt passiert ist. Es wird immer anstrengender, vielleicht auch überfordernd. Hier eine Aufgabe, da eine böse Nachricht. So langsam gleitet mir das rettende Seil aus der Hand. Ein Lichtblick wäre mehr als nötig und als würde es nicht anders sein sollen kommt er. Mit ohrenbetäubenden Trommeln. Der Andrang ist groß, jeder will etwas Wissen erhaschen. Sie sind begeistert, wollen auch im kommenden Theaterstück nicht ohne mich sein. Werde gebraucht und gebucht. Werde wieder auf der Bühne stehen. Es scheint als wäre die Geschichte gerettet. Doch sie ist ein Drama, vielleicht mit offenem Ende. Das ungute Gefühl des Sommers, es macht sich bemerkbar. Verursacht Bauchschmerzen. Pocht immer lauter. Will seine Aufmerksamkeit und frisst an mir, dem vermeintlichen Helden. Die Zweifel kommen wieder. Wo sind die Freunde die mir immer beim Kampf beiseite standen? Wo ist der Beschützer? Es ist als würde sich langsam die Türe zwischen uns, den Akteuren schließen. Unsichtbar, doch bedrohend. Wie die Kälte die einem in die Glieder schleicht.

Der letzte Akt beginnt. Ob er in einer Katastrophe enden wird? Schafft der Held den Sprung? Schließlich ist ein neues Stück mit ihm geplant. Die Last ist groß im letzten Akt. Die Zweifel an sich, an seiner Wahl, eigentlich an allem ist immer gegenwärtig. Das Stück nähert sich dem Ende. Da kommt das rettende Seil, es zieht den Held aus der Schlick in dem er beginnt zu versinken. Wer dieses Seil hält? Es sind die Freunde, der Beschützer, die Familie des Helden, die ihn retten.  Meine Freunde, mein Beschützer und meine Familie die mich vor der Katastrophe bewahren. Nochmals. Sie sind immer da, auch wenn sie nicht immer sichtbar sind. Die Katastrophe ist abgewendet. Ist dieses Stück doch kein Drama? Der Vorhang fällt. Der Held, ich. Wir haben viel gelernt. Über uns selbst, wie wir sein wollen und wer wir tatsächlich sind. Dieses Drama 2016, hat mich viel gelehrt und mir gezeigt auf wen ich mich verlassen kann. Ich bin kein Einzelkämpfer, wollte es nie sein. Auch wenn ich dachte das ich alleine alles schaffe, brauch ich doch Unterstützung. Neue Erfahrungen habe ich zur Genüge gesammelt und auch gelernt meinem Körper und meinem Bauchgefühl zu vertrauen. Einfach auch mal in mich rein zu fühlen ob es sich richtig anfühlt. Mir auch mal eine Auszeit zu gönnen, aber auch meine Meinung zu sagen. Es gibt noch viele Dinge an denen ich im nächsten Jahr arbeiten will. Vor allem an mir. Es soll jetzt nicht so rüberkommen als wäre ich unglücklich, ich freue mich über das was ich dieses Jahr geschafft habe. Trotzdem weiß ich das ich mir oft selbst im Weg stand. Das soll sich ändern. Etwas mehr vertrauen in mich selbst, wäre ein guter Anfang. Ich bin lange nicht perfekt, will es auch nicht werden. Jeder hat seine Macken und man kann einen Menschen nicht ändern.

2016 hat mir viel gezeigt was ich 2017 besser machen will. Ich schließe das Buch und öffne ein Neues. Alle schlechten Gedanken versuche ich im vergangen Jahr zu lassen. Als Erinnerung, als Erkenntnis. Wenn die Uhr Mitternacht schlägt, schließt sich der Vorhang. Ein neues Stück beginnt. Es ist noch alles offen. Das ist das Schöne daran wenn ein neues Jahr beginnt. Man hat die vergangenen Jahre viel erlebt und gelernt, doch man hat neue leere Seiten die beschrieben werden wollen. Ein neues Abendteuer wartet. Die Scheinwerfer werden neu ausgerichtet.








31.12.2016




Throwback Thursday: Last Christmas

Donnerstag, 29. Dezember 2016


Bei Last Christmas ist in dieses Mal nicht das Lied gemeint, eher vergangenes Weihnachten. Also das vor ein paar Tagen. Die Feiertage sind vorüber und es wird mal Zeit das ich mich melde. Von mir gibt es nachträglich noch ein frohes Fest! Ich hoffe ihr wurdet schön beschenkt? Ich weiß Weihnachten soll eigentlich nicht dazu dienen um sich teure Geschenke machen zu lassen. Weihnachten ist ja leider jetzt schon zum Konsumfest geworden, statt das zu sein was es ist. Nämlich das Fest der Liebe, Besinnlichkeit und natürlich Christigeburt. Die Geschenke sind nur ein nettes Plus. Trotzdem freut man sich natürlich wenn man etwas bekommt oder die Geschenke die man verteilt ein Strahlen auslösen. Etwas kleines, selbstgemachtes ist also genauso schön wie etwas gekauftes. Ich freue mich natürlich über meine Geschenke wie ein kleines Kind. Dieses Jahr war Weihnachten mal wieder für mich ein Fest mit vielen Gefühlen und Emotionen. Begonnen hat dieses Fest leider ziemlich stressig. Ich musste nämlich von 9.00 bis 14.30 Uhr arbeiten. Danach hieß es nach Hause düsen, Geschenke verpacken und duschen. Innerhalb von 2 Stunden musste alles fertig sein und die Taschen gepackt. Es gab ein super leckeres Essen bei und von Oma. Ihre Roladen sind einfach die besten. Da kann ich ich mich reinlegen. Nach dem Arbeiten hatte ich auch richtig Hunger und habe ich mich umso mehr gefreut. Reich beschenkt wurde ich auch noch, das war dann der Teil mit dergrößten Überraschung und Freude! Von Oma gab es Kuschelsocken und Süßigkeiten, ebenso etwas Geld für ein neues Handy. Von meinen Eltern gab es etwas "Tussikram", also Gesichtsmasken und -pflege. Damit aber nicht genug es hab ein neues Objektiv und zwar ein echt geniales. Da hat man mir einen Wunsch erfüllt, von dem ich nicht erwartet hätte das es passiert. Mama und Papa, Danke nochmals an dieser Stelle! Den Abend ließen dann Fabi und ich bei sich mit einem geschmückten Weihnachtsbaum ausklingen.

Den am ersten Weihnachtsfeiertag ging es zu Fabis Familie nach Saarbrücken. Dort wurde erstmal großzügig gebruncht. Man wusste gar nicht wo man anfangen sollte mit dem Essen. Danach wurde eine Runde Kniffel gespielt. Ohne mich allerdings. Ich bin absolut kein Fan von Spielen jeglicher Art. So habe ich das ganze einfach beobachtet, etwas mitgefiebert und mich mehr oder weniger an meinen Freund gekuschelt. Mal wieder ein schönes Gefühl sich länger zu sehen. Nach dem Raclette zum Abendessen ging es auch schon Richtung heimat. Der zweite Weihnachtstag war eher so ein Couchtag. Abends haben Fabi und ich zusammen Pizza ausgefahren. Da bekommt man trotz des ganzen guten Weihnachtsessen richtig hunger. Abend sind wir dann nur noch vollgefuttert ins Bett gefallen. Auch wenn der 27. nicht mehr zu den Weihnachtsfeiertagen zählt, möchte er an dieser Stelle erwähnt werden. Mein Papa hat Mama und mich zu Opa mitgenommen, den ich schon Jahre nicht mehr gesehen hatte. Warum ist an dieser Stelle egal. Es war echt schön ihn mal wieder zu sehen. Ich habe mich gefreut sich mal wieder zu unterhalten, auch wenn es nur ein sehr kurzer Besuch war. Anschließend haben meine Eltern und ich noch Nürnberg etwas unsicher gemacht. Eine super schöne Stadt, auch bei diesem kalten Wetter. Um all das irgendwie zusammen zu fassen, war Weihnachten dieses Jahr wirklich sehr besonders für mich. All die Emotionen, die Freude und das Beisammensein, war wunderschön.



29.12.2016




Everday Life: Neue Brille

Freitag, 16. Dezember 2016

Wie manche von euch bereits auf Instagram oder Snapchat gesehen haben, ist bei mir eine neue Brille eingezogen. Da meine bisherigen Brillen alle aus massiven, dunklen Gestellen bestehen wurde es Zeit für ein helleres Model. Da eine Brille ganz schön teuer sein kann, hieß es für mich erstmal abwarten ob man nicht irgendwo ein günstiges Angebot findet. Vielleicht habt ihr schon von "eyes and more" gehört? Das ist eine Optikerkette die Festpreise für ihre Brillen hat. Allein der Preis für eine normale Fern- oder Lesebrille ist dort schon günstiger als beim Optiker. Zur Black Week hatten sie ein unschlagbares Angebot. Für nur 69 Euro konnte man sich eine Fern- oder Lesebrille machen lassen. Gestell und Gläser inklusive. Meine Mum hat bereits ein paar schöne Brillen von "eyes and more" und kaum haben wir das Angebot entdeckt sind wir hingefahren. Meine Mum wurde leider nicht fündig, ich dafür schon. Wenn man so durch Instagram scrollt sieht man immer wieder Brillen komplett aus Draht. Sie liegen zur Zeit voll im Trend. Meine Brille zählt genau zu dieser Gattung, auch wenn ich sie nicht des Hypes wegen wollte. Sie hat dieselbe Form wie meine Hornbrille, ist nur viel leichter und wirkt viel weniger aufdringlich im Gesicht. Ich trage sie jetzt seit ein paar Tagen durchgängig und kann mich nicht beschweren. Das Gestell heißt übrigens Camille, wer Interesse hat sich so eine machen zu lassen. Ich finde sie echt super, auch wenn mein Freund die Alte besser findet. Jedem das seine. Camille ist ab sofort meine Zweitbrille, so kann ich je nach Outfit entscheiden welche ich auf die Nase setzte.

Ich trage noch gar nicht so lange eine Brille, erst seit knapp 3 Jahren. Damals, noch in der Modeschule, ist mir aufgefallen das ich das Nadelöhr nicht erkennen kann. Die Nähmaschine habe ich mir dann des öfteren einfädeln lassen müssen. Irgendwann habe ich beschlossen das es Zeit für einen Sehtest wird und siehe da ich brauchte eine Brille. Lange Zeit hab ich dann mein erstes Gestell getragen (Hier könnt ihr es euch ansehen). Mir gefällt die Brille immer noch, es müssten nur noch Gläser in der passenden Stärke rein. Den meine Augen haben sich nach nur eineinhalb Jahren verschlechtert. Das kam raus als ich mir eine Sonnenbrille fürs Autofahren machen lassen wollte. Letzten Endes wurden dann zwei Brillen gemacht. Witziger Weise das selbe Gestell, die Sonnenbrille etwas heller und die normale Brille etwas dunkler, die Form ist aber dieselbe. Ich liebe ja große Brillen und meiner Meinung nach stehen die mir auch am besten. Trotzdem wird sich der ein oder andere wundern, warum ich man mich auf den meisten Outfit-Bildern ohne Brille sieht. Dadurch das ich noch nicht lange eine Brille trage, gefalle ich mir auf Fotos einfach nicht wenn ich eine auf habe. Zur Zeit versuche ich immer möglichst viele Bilder mit Brille zu machen, einfach das ich selbst mal kapiere das es nicht blöd aussieht. Ich muss da einfach anfangen umzudenken. Die Brille gehört genauso zu mir wie meine Tattoos und das Septum, trotzdem hab ich das Bedürfnis sie für Bilder abzulegen. Klar sieht bei manchen Outfits eine Brille nicht ganz so gut aus. Trotzdem denke ich das ich gerade mit der neuen Brille einen Weg gefunden habe, einen sanften Übergang zu ermöglichen. Ab sofort immer mit Brille. Ich weiß das sich meine Erklärung ziemlich blöd anhört, ich denke manchmal einfach zu viel. Ich mag meine Brillen, trage sie auch (fast) immer im Alltag . Daheim setzte ich sie auch mal ab, wenn ich nur auf der Couch liege. Dank Papa sind die Fernseher groß genug das ich auch ohne Brille was erkenne.








16.12.2017




Monthly Favorites: November

Freitag, 9. Dezember 2016


Mal wieder bin ich mit meinen Monthly Favorites später dran als geplant. Man verliert dann doch schnell mal die Übersicht über die ganzen Dinge die zu erledigen sind. Kurz vor Weihnachten wird es nochmal besonders stressig. Die letzten Abgaben kommen und fordern ihre Zeit. Den nach den Ferien kommen auch schon die Prüfungen immer näher. Für mich ist es sehr anstrengend. Ich muss mich nicht nur auf die schrifliche Prüfung und Abschlusspräsentationen in der Uni vorbereiten, sondern muss noch einen dicken Leitzordner mit Material zum Trainerschein durcharbeiten. Wo ich die Zeit dafür her nehmen soll ist mir ein Rätsel. Die Ferien werden dann lernend und tanzend verbracht und im Januar kann ich dann hoffentlich meine Lehrprobe üben. Für mich ist gutes Zeitmanagement wichtig. Nicht nur in meinem digitalen Kalender auf dem Macbook werden alle Termine eingetragen. Ich mach das immer noch klassisch mit der Hand in einen Kalender. Meinen liebe ich über alles und so macht das planen auch gleich viel mehr Spaß. er ist schön übersichtlich und sieht sowohl von innen als auch von außen sehr hübsch aus. Er gehört noch zu ersten Auflage von joundjudy und ist damit ein Kalender der von August-Juli geht. Für einen Studenten also ziemlich passend. Er hat also in meinen Ferien angefangen und läuft bis zu den nächsten Ferien. Innen ist er komplett auf Englisch gehalten. Für mich besonders super: es gibt eine Monatübersicht Doppelseite auf der ich alle wichtigen Termine auf einem Blick erfassen kann. Eine Seite für die Finanzen, die ich immer gerne im Auge behalte und eine mit laufenden Projekten. Dort trage ich immer meine Abgaben ein oder die geplanten Blogbeiträge. Für jede Woche gibt es eine Doppelseite. Schaut ihn euch am besten Mal auf der Webseite an. Wer noch ein passendes Geschenk sucht: die Neuauflage geht im Januar 2017 los.


Ich habe mittlerweile einen ganzen Haufen an Dingen von joundjudy und odernichtoderdoch. Die Schreibwaren sind super von der Qualität und es wirklich alles dabei. Ich bin ja ein absoluter Ordnungfanatiker, daher mache ich gerne To-Do-Listen, plane meine Woche im vorraus und bin (fast) immer organisiert am arbeiten. Die zwei Shops, geben mir die Möglichkeit mich da voll ausleben zu können. Auf jeden Fall werden noch neue Notizbücher bei mir einziehen, da ich meine langsam voll geschrieben habe. 

 

Wenn wir schon beim Thema Ordnung sind, gerade beim Fotografieren kann ich es nicht gebrauchen wenn ständig überall etwas rumfährt. Gerade Speicherkarten gehen gerne mal verloren. Vor zwei Jahren auf dem Haigern Live Open-air Festival habe ich zwei Speicherkarten verloren, eine davon ist zum Glück wieder aufgetaucht. Trotzdem ärgert man sich. Den Rucksack hat man nicht ständig dabei und aus der Hosentasche können sie auch mal fallen wenn man sich oft bücken muss. Die Aufbewahrungstasche von SanDisk kommt da wie gerufen. Sie ist schön klein und trotzdem finden viele Speicherkarten drinnen ihren Platz. Ich hänge sie einfach mit in den Verschluss meine Kameragurtes ein, so ist sie gerade auf größeren Fototouren immer Griffbereit. Die guten Speicherkarten habe ich in einer Hülle und die weniger guten sind alle gemeinsam in einem Fach. Es geht nichts über schnell Speicherkarten. Meine Kamera gehört mit zu den Profimodellen von Canon und kann dementsprechend viele Bilder hintereinander aufnehmen. Da muss die Speicherkarte auf jeden Fall eine schnelle Schreibgeschwindigkeit haben das solche Aufnahmen funktionieren.


Eine absolute Problemzone im Winter ist bei mir meine Haut. Sie wird durch die Abwechslung von Kälte und Heitzungsluft extrem trocken. Im Gesicht wird sie sogar richtig schuppig. Daher muss ich regelmäßig ein Peeling machen das die Hautschüppchen entfernt. Das schwierige an der Sache ist, dass das Peeling meine Haut nicht noch weiter austrocken darf. In den meisten Peelings ist Fruchtsäure enthälten, die meine Haut noch trockener werden lässt. Also hab ich mich auf die Suche nach einem hautschonenden Peeling gemacht. Fündig würde ich schon vor Monaten bei bebe more. Das hautverfeinernde Peeling hat Mikroperlen und enthält Extrakte aus weißem Tee. Es reinigt wirklich gründlich aber ohne einen Feuchtigkeitsverlust der Haut. Leider finde ich es zur Zeit bei dm nicht mehr. Dafür kann man es bei bebe auch online bestellen. Eine Zeit lang habe ich es täglich verwendet und hatte keine Probleme damit. Nachdem mein Hautbild im Allgemeinen wieder besser war habe ich es nur noch einmal die Woche verwendet. Da meine Haut jetzt wetterbedingt schlechter wird, verwende ich es wieder täglich. Demnächst muss ich es auf jeden Fall nachkaufen.






09.12.2016







Beauty: Favorite Eyeshadows

Sonntag, 4. Dezember 2016

Im Dezember stehen immer viele Feiern an. Sei es die Familienessen an den Adventsonntagen, Heilig Abend und die Weihnachtsfeiertage und nicht zu vergessen natürlich Silvester! Gerade wenn man im größeren Kreis feiert will man ja auch besonders hübsch aussehen. Ein schönes Outfit ist Pflicht, aber ohne das richtige Make-up strahlt man nicht das gleich aus. Ich liebe es mich zu schminken, es darf gerne auch mal etwas aufwendiger sein. Gerade wenn es um mein Augenmake-up geht sitze ich gerne auch mal länger am Schminktisch. Dieser ist perfekt ausgeleuchtet mit zwei Leuchtröhren auf beiden Seiten des Spiegels. So kann man wunderbar ein gleichmässiges Make-up schminken. Was noch fehlt ist klar das richtige "Material". Meine Nummer eins ist, was Lidschatten angeht, momentan Makeup Revolution. Super pigmentiert und haltbar auf dem Auge. Zudem in einer Preisklasse die man sich auch als armer Student leisten kann. Drei Paletten habe ich bisher, die sich wunderbar ergänzen. Mein Liebling ist die Palette Fortune Favours the Brave. Das ist die "Blogger-Palette von Makeup Revolution. Diese ist nicht nur super zum Schminken sondern sieht einfach bezaubernd aus. Auf Instagram kann man sie bereits bei vielen Bloggern bewundern und was so schön aussieht musste ich einfach haben und wurde nicht enttäuscht.

Ebenfalls eine schöne Palette ist die Iconic 1. Diese ist übrigens ein Dupe zu der Urban Decay Naked 1. Die Farben sind super und durch das handliche Format hat sie auch im Urlaub bequem Platz im Schminktäschen. Will man abends einen schönen Look zaubern langt die Farbauswahl dieser Palette vollkommen aus. Am liebsten kombiniere ich alle drei Paletten miteinander. Alle drei besitzen unterschiedlichen Farbtöne, matte und glitzernde, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Wer warme Töne mag, ist bei der Flawless an der richtigen Adresse. Diese verwende ich am liebsten für warme Tageslooks. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass die Paletten von Makeup Revolution auf jeden Fall was taugen, also wer auf der Suche nach neuen Paletten ist sollte zuschlagen! Bei PinkPanda.de gibt es die Paletten übrigens auch des öfteren reduziert. Ansonsten sind sie bei Rossmann erhältlich, leider aber nicht das ganze Sortiment.









04.12.2016






#studyhard: Erstiwochen

Dienstag, 29. November 2016
 


Es ist jetzt schon zwei Monate her dass ich das erste Mal einen Hörsaal betreten habe. Die erste Woche haben wir ausschliesslich mit Einführung ins Fotostudio, Gebäudeführung und Dem Oxford-Englisch-Einstufungstest verbracht. Sowas wie eine richtige O-Phase hatten wir nicht. Es gab verschiedene Kneipentouren und eine Erstiparty danach war der Spuck auch schon vorbei. Die Woche drauf ging es direkt mit den Vorlesungen und den Projekten los. Die meisten Fächer verfolge ich aufmerksam, aber sind wir mal ehrlich mal auch eher weniger aufmerksam. Den wie das so bei fast jeden Studiengang ist gibt es auch bei mir Vorlesungen und Module die mich nicht interessieren oder bisher einfach noch uninteressant sind. Nehmen wir da mal Human Computer Interaction mal als Beispiel: Hört sich doch spannend an oder? War es zu Anfang allerdings nicht. Die ersten Vorlesungen drehten sich bisher um Affen und wie sie Bananen mit Hilfe eines Stockes irgendwo runter holen und warum Türen blöd sind. Allerding ist es jetzt dann noch spannend. Bei anderen Fächern langweile ich mich weil ich das ganze in meiner Ausbildung bereits gelernt habe. Es gibt schliesslich genug Fächer die mir wirklich Spass machen, die mich interessieren. Man kann nicht immer alles bekommen was einem Spass macht und auch durch Wissenschaftliches Arbeiten, das ist tatsächlich eine Vorlesung, schleift man sich irgendwie durch. Denn für die Bachelorarbeit wird die mal echt wichtig werden. Aber jetzt will ich euch mal die schönen Seiten zeigen die ein Studium mit sich bringt. Nicht nur die ganzen Ersti-Partys und Willkommensgeschenke und die Vergünstigungen, sondern die neuen Leute die man kennenlernt. Man bekommt neue Gesichtspunkte vorgestellt, neue Meinungen und Ansichten. Man lernt Leute kennen die ein ganz anderes Fachwissen haben oder auf einem anderen Gebiet über Know-how verfügen. Man hilft sich gegenseitig und lernt sich so allmählich kennen. Es ist auch alles etwas lockerer, es besteht keine Anwesenheitspflicht und den meisten Dozenten ist es egal ob man anwesend ist. Bei so einer kleinen, erlesenen Gruppe wie wir in unserem Semester sind, fällt es allerdings auf wenn man bei uns fehlt. Wir sind gerade mal 28 Leute und damit der kleinste Studiengang.

Bisher kann ich über meinen Studiengang sagen das ich richtig gewählt habe. Für mich ist es bisher der "perfekte" Studiengang, eine super Mischung auf Theorie, Psychologie und Design. Bei Informationsdesign wird ein riesiges Gebiet abgedeckt. Schließlich lauern auch überall Informationsquellen. Sei es Werbeplakate, die Google-Oberfläche oder ein Verkehrschild. Wir nehmen die Welt über die uns zur Verfügung stehenden Informationen wahr. Ich habe Spaß an den Aufgaben. Die Hochschule ist super ausgestattet und ich fühle mich wohl. Das Fotostudio ist der Wahnsinn! Wir Infodesigner haben ein Studio das nur für uns zur Verfügung steht und ich freue mich schon drauf wenn wir es mal buchen. Ich liebe Fotografie und im Studio fühle ich mich am wohlsten. Mit dieser Ausstattung hat man viele verschiedene Möglichkeiten. Das Bild wurde übrigens bei der Studioeinführung von einer Kommilitonin aufgenommen. Die verschiedenen Hintergrundmöglichkeiten, die riesige Hohlkehle und die Blitzanlage lassen das Fotografenherz höher schlagen. Die Dozenten wissen wovon sie sprechen, sind praxiserfahren und durch die ganzen Projekte wird es nie langweilig. Das einzigste Manko an der Hochschule ist für mich die Pendelei. Es ist anstrengend, da ich mindestens ein-einhalb Stunden Anfahrtzeit habe. Das heisst also das ich drei Stunden Fahrzeit habe und es sich nicht wirklich lohnt für eine Vorlesung, die nur ein-einhalb Stunden geht, den Anfahrtsweg auf sich zu nehmen. Der Plan irgendwann nach Stuttgart zu ziehen steht, wann er in die Tat umgesetzt wird bleibt offen. Bisdahin genieße ich einfach die Zeit an der HdM und nutze meine Zeit in der Bahn fürs Lesen und Schreiben.






 29.11.2016




 

Monthly Favorites: October

Donnerstag, 17. November 2016


Besser spät als nie lautet diesen Monat die Divise. Die Uni nimmt meine ganze Freizeit ein. Im Prinzip wäre es nicht weiter schlimm, wenn es was mit meinem Studiengang zu tun hätte. Leider geht die meiste Zeit für zwei Fakultätsübergreifende Fächer drauf, die mit den eigentlichen Themen meines Studiengangs nichts zu tun haben. Die Gruppenarbeiten sind ziemlich zeitaufwendig, daher muss oft etwas Anderes zurückstecken. Daher leidet der Blog etwas drunter. Ich werde mir in nächster Zeit ein paar Gedanken machen wie es hier weitergehen soll und wie lange mich der Blog noch begleiten wird. Ich möchte euch ja gerne möglichst viel bieten, aber mir viel einfach die Zeit. Es ist jetzt schon Mitte November und ich zeige euch trotzdem noch die Lieblinge aus dem letzten Monat. Ganz zu Beginn der dritte Calendar Girl Teil. Ich bin total gefesselt von dieser Serie und kann sie euch nur an Herz liegen. Ich verschlinge die Bücher förmlich und der vierte Band ist bereits vorbestellt. Heute oder morgen sollte er ankommen und dann heißt es abends mal für ein paar gemütliche Zeilen abtauchen und den ganzen Unistress vergessen. Mias Geschichte, so unglaublich sie auch ist nimmt mich richtig mit. Ebenfall etwas das an einem entspannten Abend nicht fehlen darf ist ein bequemer Bh. In diesem Fall ist es ein Bralette aus der Anna Noshin Kollektion von Hunkemöller. Ich habe mehrere Teile aus der Kollektion und bin begeistert von den Sachen. Sie sind super bequem und sehen dazu noch super schön aus. Unter einem kuschligem Pulli kann ich mir im Winter nichts angenehmeres vorstellen. Auch immer Sommer lässt er sich durch das schlichte Rückendesign bestimmt auch gut unter einem rückenfreien Shirt tragen.


Es ziehen immer mehr Choker bei mir ein, ich kann einfach nicht genug von ihnen bekommen. Gerade im Winter zu Pullis finde ich es manchmal schwer eine Kette zu kombinieren. Dieser Choker (von Forever21) passt gerade zu Pullis mit V-Ausschnitt super. Auch das in den Schal verfangen sein fällt bei Chokern einfach weg. Gerade meine feinen Ketten bleiben gerne in meinen dicken Schals hängen. Das ständige an und ausziehen verdreht die Ketten, das passiert bei einem Choker der so nah am Hals anliegt eher weniger. Eingezogen ist ein Lippenstift der super für unterwegs ist. Wenn man mal spontan abends unterwegs ist und beschliesst etwas Farbe würde den Lippen gut tun ist so ein dünner Stift am saubersten zum Auftragen. Ich trage Lippenstifte meist nur mit Lipliner vorher auf und arbeite die Kontur noch sauber mit einem Pinsel aus. Das geht natürlich nicht eben mal schnell, vorallem weil man nicht immer alles dafür zu Hand hat. Der Stift von trend it up! in der Farbe 030 bringt einen sanften Nudeton auf die Lippen. Er hält erstaunlich lange und durch die dünne Spitze lässt er sich sehr präzise auftragen.


Ebenfalls vor kurzem eingezogen ist ein neues Pinselset. Ich liebe alles was rosegold, kupfer, bronze ist. Das irgendwann noch Pinsel in diesen Farben einziehen mussten, war absehbar. Diese Pinsel sind wie die meisten die ich habe von Amazon. Beim Waschen haben sie gar keine Haare verloren und sind super weich. Die drei kleinen Pinsel eigenen sich super für Augen Make-up. Sie sind weich und so kann man Farben super miteinander verblenden. Die Pinsel in der Mitte vom Bild benutze ich zum Konturieren und Highlighten. Die zwei großen verwende ich für loses Puder. Die Pinsel sind natürlich ein Hingucker auf meinem Schminktisch. Ich schminke mich wirklich gerne und investiere gerade zum ausgehen abends auch mal mehr Zeit. Geplant hab ich schon das ich euch auch mal ein paar Augenmake-ups zeigen will oder wie ich meinen Lidstrich zieh, ob ich die Zeit dafür haben werde wird sich zeigen. Mir tut es wirklich leid das hier so wenig los ist. Mir macht das Bloggen Spaß und ich ärgere mich das ich nicht mehr Zeit habe. Der Winter macht es dann einem noch zusätzlich schwer Bilder zu machen. Am liesten fotografiere ich bei Tageslicht, gerade Outfitbilder brauchen viel Licht. Ich werde mir meine Gedanken dazu machen.





18.11.2016



Tanzen: Ein Update!

Mittwoch, 16. November 2016


So langsam wird es Zeit das ich euch mal wieder aus Laufende bringe, also was das Tanzen angeht. Es hat sich viel getan in letzter Zeit und ich freue mich wahnsinnig darüber.  Aber fangen wir erstmal weiter vorne an. Mein Verein hatte den Wunsch geäußert das ich auch meinen Trainerschein machen sollte. Also habe ich mich zum Trainerschein für den Breitensport angemeldet. Eine kurze Erklärung was Breitensport ist: Im Gegensatz zum Leistungssport ist es nicht das Ziel auf Turnieren zu starten, sondern ist für die Allgemeinheit gedacht, die gerne tanzen lernen möchte. Ähnlich wie in einer Tanzschule geht es darum den Leuten auch den Spaß am Tanzen zu vermitteln und weniger auf perfekt getanzte Technik zu achten. Da ich keine Turniere getanzt habe gab es auch keine Möglichkeit, dass ich den Trainerschein für den Leistungssport hätte machen können. Die ersten Lehrgänge dazu hatte ich bereits im Sommer, wie ich schon berichtet habe. Jetzt im November folgen nochmals zwei Stück. Den zum Thema Latein hatte ich vergangenes Wochenende. Standard steht nächste Woche an. Das anstrengende an diesen beiden Modulen ist das Tanzen genau nach Technik. Ich hatte lange kein intensives Techniktraining mehr, auch ein kleiner Ansporn alles so gut wie möglich zu tanzen. Das hin und her wechseln zwischen Herren- und Damenschritten ist für mich weniger ein Problem, ebenso wenig wie das alleine tanzen. Mein Trainer unterrichtet viel getrennt voneinander, so bin ich da schon gewöhnt. In beiden Geschlechtern tanzen und führen zu können, habe ich schon in meiner Zeit in der Tanzschule gelernt. Cho zu lernen und zu merken ist für mich durch das langjährige Formationstanzen auch weniger ein Hindernis. Das was mich wirklich am Lehrgang auf eine Geduldsprobe gestellt hat war mein Tanzpartner, der sich nicht merken konnte was der Trainer unterrichtet hat. Nach 8 Stunden tanzen am Tag ist man dann auch ziemlich platt und froh wenn man sich ausruhen kann. Für mich hieß es dann an den Laptop setzten und was für die Uni tun. Wir haben sehr viel gelernt und haben noch viel mehr zum Lernen aufbekommen. Wir müssen verschiedene Figuren aus dem Technikbuch lernen und später die Tabellen runterbeten können. Denn das ist ein Bestandteil der Prüfung. 
Aber kommen wir zu der Neuigkeit die mich am meisten freut. Unterrichtet habe ich ja schon öfter. Entweder habe ich den Unterricht für einen meiner Trainer für ein paar Stunden übernommen oder hatte ein paar kleinere Kurse in einem Verein ins Mosbach. Was für mich als Übung natürlich super war und auch meine Trainer die mich beim Unterrichten gesehen haben waren begeistert was ich schon vermitteln kann und wie gut mein Unterricht ist. Meine erste Trainerin war anscheinend so begeistert das sie für mich kräftig die Werbetrommel gerührt hat. Ein großer Verein in der Umgebung rief an und fragte ob ich einen Discofoxworkshop geben könnte, Discofox gehört zu meinen Spezialitäten. Ich stimmte zu und freute mich auf die drei angesetzten Termine. Kurz vor dem ersten Termin erhielt ich einen Anruf, der mich wirklich überraschte. Ich bin nicht davon ausgegangen das den Ansturm auf einen Workshop einer bisher unbekannten Trainerin im Bereich Discofox so groß wäre. 30 Paare haben sich angemeldet um von mir unterrichtet zu werden. Eine wahnsinnige Aufgabe, die gute Vorbereitung verlangt. Dazu kam noch die Aufregung das es der erste Workshop ist den ich komplett selbst planen und unterrichten muss. Also fuhr ich vor 3 Wochen mit einem Freund als Assistent zum Termin. Klar war ich ziemlich aufgeregt, aber es lief sehr gut. Die Teilnehmer sprachen mir danach ihre Begeisterung aus und lobten wie super ich das gemacht habe. Trotz meines noch sehr jungen Alters war es, auch dann Mikrofon, kein Problem die 60 Leute in Zaum zu halten und meine Sachen zu unterrichten. Der nächste Termin ist diesen Samstag und ich freu mich. Auch der Verein war begeistert und fragte prompt an ob ich ab Februar verschiedene Kurse übernehmen könnte. Also ein rundum positives Feedback. Mir macht das Tanzen wieder richtig Spaß und ich genieße es zu unterrichten. Den die Möglichkeit sein eigenes Wissen an den Mann zu bringen ist ein gutes Gefühl. Es stärkt mein Selbstbewusstsein wenn es darum geht vor Leuten zu reden. Tanzen ist schon immer meine Leidenschaft gewesen und jetzt als Tänzer und Trainer aktiv zu sein, bietet mir viele neue Erfahrungen. 





 16.11.2016



Outfit: Hello November!

Samstag, 5. November 2016


Wie angekündigt gibt es heute ein neues Outfit für euch. Diese Woche war im Grunde ziemlich entspannt. Am Montag hatte ich nur eine Vorlesung und Dienstag war ja ein Feiertag. Diesen haben mein Freund und ich genutzt um mal wieder ein paar Bilder aufzunehmen. Der Tag war so herrlich sonnig und für die beginnenden kalten Tage noch warm. Kurz vor Sonnenuntergang sind wir dann auf eine alte Hütte gestossen, vor der wir auch die Bilder aufgenommen haben. Mittlerweile sind meine Docs auch endlich eingelaufen, so dass der Spaziergang kein Problem war. Heute ist das Wetter leider nicht mehr so schön. Es regnet, es ist grau und kalt und wirklich Motivation etwas zu tun habe ich nicht. Meine Aufgaben für die Uni habe ich zum Grossteil schon erledigt, es fehlen nur noch die Karteikarten für die Präsentation am Dienstag. Nächste Woche wird nämlich ziemlich anstrengend und vollgestopft. Montag habe ich diverse Arzttermine, einmal zum Zahnarzt und hoffentlich findet mein Hausarzt Zeit meinen Rücken anzugucken. Ich habe seit 3 Wochen laufen Rückenschmerzen und so kann’s nicht weitergehen. Schliesslich bin ich ab nächsten Mittwoch auf dem nächsten Lehrgang vom Trainerschein. Ob die 4 Tage Dauertanzen meinem Rücken gut tun ist fragwürdig. Bericht folgt danach. Ansonsten verbringe ich nur einen Tag an der Uni, an diesem halte ich auch meine erste Präsentation für dieses Semester, hoffentlich klappt alles. Ich bin ein Mensch der es nicht ausstehen kann etwas zu präsentieren, besonders bei schwierigen Themen. Tanzen unterrichten fällt mir leicht, da weiss ich auch was ich erzähle und kenne mich aus. Das ist bei Themen in die ich mich erst einarbeiten muss nicht so.

Aber kommen wir zu angenehmeren Dingen. Was gibt es im Winter schöneres als einen kuschlig-weichen Pullover? Diese Saison habe ich ganz schön aufgestockt was Pullover angeht, den wirklich dicke, warme Pullis sind bei mir eher Mangelware gewesen. Daher machte meine Forever21-Bestellung auch Sinn – übrigens sponsored by Mama. Zusammen mit 3 anderen dicken Pullis, ist dieses Kleid eingezogen. Ich liebe ja Kleider, aber im Winter sind die meisten die in meinem Schrank hängen einfach zu kalt. Nicht dieses hier, der Stoff ist wirklich dick und ganz weich. Mit einer Thermostrumpfhose uns einem Top drunter ist dieses Pullikleid absolut Wintertauglich. Am liebsten kombiniere ich es mit meinen Docs, dann wirkt es mit dem doch recht grossem Ausschnitt nicht ganz so schick. Wenn man abends dann doch mal noch etwas schicker ausgehen will und trotzdem warm angezogen sein möchte, lässt sich das Kleid auch mit ein paar Pumps oder hohen Stiefelletten kombinieren. Lange war ich gegen diesen Chokertrend, da es mich etwas an Hundehalsbänder erinnert hat. Da jetzt auch feine, elegantere Stücke auf den Markt gekommen sind, wurden sie auch für mich interessant. Erstmal habe ich mir zwei ganz schlichte zugelegt, eines davon ist dieses hier aus Kunstleder. Ich brauche eigentlich immer eine Kette um den Hals, das geht aber nicht bei jedem Ausschnitt. Mit einem Choker allerdings schon. Also die perfekte Lösung für höhere Ausschnitte.




Kleid: Forever21
Schuhe: Dr. Martens
Rucksack: Primark
Choker: Forever21 (in schwarz leider ausverkauft)
Uhr: Daniel Wellington
Ringe: Bershka









05.11.2016




Outfit: Throwback Summer

Samstag, 29. Oktober 2016

Zurzeit komme ich wirklich nicht dazu Fotos zu machen oder ein paar Beiträge zu schreiben, was mir leid tut. Es ist alles noch so neu und daher schwierig einen Rhythmus zu finden. Gerade geht ziemlich viel vor, ich habe ein paar Fotoaufträge und auch was das Tanzen angeht ändert sich gerade einiges. Dazu schreibe ich gerade einen Post, der fast fertig ist. Texte habe ich schon zu genüge vorbereitet, allerdings fehlen mir die Bilder dazu und für die fehlt mir gerade die Zeit. Ich arbeite nebenbei an einen Zeitplan wie ich Uni, Freunde und Familie, den Blog und das Tanzen alles unter einen Hut bekomme. Trotz des langen Wochenendes fehlt mir manchmal hinten und vorne die Zeit. Aber genug gemeckert. Die letzten paar Tage scheint wieder die Sonne und es wird wärmer. Ich finde das erinnert ein bisschen an den Spätsommer. Den Throwback Thursday habe ich zwar schon verpasst, trotzdem möchte ich euch ein Outfit aus dem August zeigen das ich mal fotografiert habe. 

Mit einem schwarzen Kleid kann man nicht viel falsch machen. Ich habe diverse schwarze Kleider in zich Ausführungen. Sozusagen für jeden Anlass, Temperatur eins. Ein absolutes Basic ist dabei mein schwarzes T-Shirt-Kleid das ich euch schon mal letzten Herbst mit kuschligem Cardigan gezeigt habe. Dieses Mal zeige ich euch eine sportliche Version die super für den Spätsommer gewesen ist. Damit ist abends nicht zu kalt wird habe ich einfach eine dünne Bomberjacke drübergezogen. Diese ist ein ganz besonderer Hingucker mit ihrem Blumenmuster. Sie ist schön leicht und angenehm auf der Haut. Meine Tamaris-Creeper passen perfekt zu den Beige- und Cremetönen auf der Jacke und erhalten den sportlichen Look. Den Gürtel habe ich bei dieser Version weggelassen, da die Bomberjacke das ganze Outfit durch ihren Schnitt schon leicht tailliert. Eine Kette darf natürlich auch nicht fehlen. Diese hier habe ich etwas umgestaltet. Vorher war es eine dreireihige Kette gewesen, was mir dann doch etwas zu viel war. So passt sie besser zu verschiedenen Outfits. Meine Brille ist auch mal wieder sichtbar auf einem Outfit. Oft ziehe ich sie ab. Noch immer gefalle ich mir auf Bildern noch nicht wirklich mit Brille, auch wenn ich sie mittlerweile fast dauerhaft trage. Das ist glaub ich einfach Gewöhnungssache.



Kleid: Primark
Bomber: Primark
Schuhe: Tamaris
Kette: H&M
Uhr: Daniel Wellington
Brille: RayBen










29.10.2016



Beauty: Blush it Baby!

Freitag, 21. Oktober 2016


Ich weiss es war jetzt eine ganze Weile still hier auf meinem Blog. Mein Studium hat begonnen und doch mehr Zeit in Anspruch genommen als ich zuerst erwartet habe. Die ersten Vorlesungen laufen und damit auch die ersten Aufgaben die noch daheim erledigt werden müssen. Mehr dazu werde ich euch aber bald in einem extra Beitrag dazu berichten. Schliesslich geht es jetzt erst so richtig los. Eins kann ich euch sagen ich habe jede Menge Spass bisher! Nichts desto trotz ist es anstrengend und vor allem die Bahnfahrten rauben mir viel Zeit. Ich bin im allgemeinen ziemlich eingespannt zur zeit. Neben der Uni läuft ja noch das «normale Leben» für mich heisst das Tanzen, Training hier und da ein paar Fotoshooting und natürlich will ich auch mal meine Freunde zu Gesicht bekommen. Mein Ziel ist es hier weiterhin aktiv bleiben zu können, wenn auch etwas eingeschränkter. Es wird sich hoffentlich bald alles normalisieren und wenn ich dann meinen Alltagsroutine gefunden habe, lässt sich auf der Blog wieder besser einplanen. Schliesslich gibt es so viele Ideen für weitere Beiträge und gefühlt 1000 an Outfits die ich euch zeigen will. Wer etwas mehr an meinem Leben teil haben will kann mir ja auf Instagram folgen oder mich bei Snapchat unter sabrisabella adden. So langsam wird es ja auch wieder kälter und der Goldene Oktober ist voll im Gange. Die Blätter erstrahlen schon in den schönsten Gold-, Gelb- und Rotönen und gleichen fast schon einem Sonnenuntergang. So macht auch ein Waldspaziergang Spass, vorausgesetzte das Wetter macht mit. Bei uns regnet es momentan viel. Wenn schon nicht die Sonne raus kommt, kann man wenigstens im Gesicht für etwas gesunde Farben sorgen, denn darum soll es ja in diesem Beitrag gehen.

Der Rouge, Blush oder wie man ihn auch nennen mag, ist mittlerweile nicht mehr aus den Make-up Taschen weg zu denken. Ihn gibt es wohl in jeglichen Variationen, da ist für jeden Hautton etwas dabei. Bei meiner blassen Haut bin ich natürlich kein Typ für Knallfarben. Mittlerweile sind aber schon recht viele verschiedene Töne eingezogen die ich immer mal wieder abwechsel. Einer meiner liebsten Blushes ist der von MAC, nicht nur weil er super pigmentiert ist, sondern weil er mir auch in diesen grauen Wintertagen ein bisschen Sommer zurück gibt. Er erinnert mich an die warmen Tage in seiner Farbe und dem goldenen Schimmer. Auch im Herbst und Winter finde ich wunderbar tragbar. Ich verwende ihn auch gerne bei einem Abendmake-up da er auch schon sachte aufgetragen Farbe auf die Wangen zaubert und Contouring so auch gerne mal weg gelassen werden kann. Für denn Alltag trag ich am liebsten Rosé- und Apricottöne. Mein Favorite da ist von Trend it up! Er ist erstaunlich hoch pigmentiert und wirkt bei mir sehr natürlich und nicht übertrieben. Das neuste Stück in meiner Sammlung, von der ihr hier nur meine Lieblinge seht, ist die Palette von Make up Revolution. Von dieser Marke gibt es so viele tolle Paletten und auch ein paar Lidschattenpaletten sind eingezogen. Diese werde ich euch noch in einem separaten Post zeigen. Hauptsächlich verwende ich den kräftigen Rosaton als Blush, aufgetragen wirkt er nämlich nicht mehr so knallig. Die anderen Farben verwende ich eher als Highlighter und als Bronzer. Die Palette macht auch optisch einen schönen Eindruck und ist für den Preis von 7 Euro unschlagbar und ein wahrer Schatz.





rechts oben:  Catrice Illuminating Blush 020 Coral Me Maybe

links mitte: Trend it up! Powder Blush 040
rechts mitte: MAC Sheetone Shimmer Blush Springsheen 
Palette: Makeup Revolution Ultra Blush Palette Golden Sugar 2 Rose Gold




 21.10.2016

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