Fotografie: Low Key

Sonntag, 22. November 2015


Manche Bilder will ich euch einfach nicht vorenthalten. Wie diese hier. Wir mussten ja schon vor Wochen Porträts ablichten. Diese hier hat meine Klassenkameradin Diana von mir gemacht zum Thema Low Key. Ich finde mit einem schwarzen Hintergrund und einer Lampe kann man wirklich tolle Bilder zaubern. Das Spiel zwischen Licht und Schatten. Es macht es einfach interessant. Man kann wunderbar Details ausarbeiten und andere Dinge verschwinden lassen. Low Key sieht swohl in Farbe als auch in schwarz-weiss gut aus. Meine Bilder habe ich selber bearbeitet. Eigentlich sogar schon vor einer Weile. Ich war mir einfach nicht sicher ob ich einen ganzen Beitrag zu ihnen machen soll oder einfach so mal mit rein packe. Ein paar weite Aufnahmen zum Thema Low Key habe ich noch. Eine von ihnen habt ihr ja schon beim letzten Post gesehen. Fotografie ist immer etwas mit dem man sich und seine Gefühle ausdrücken kann. Man kann einen Moment einfangen und ihn unvergesslich machen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein Bild löst viel mehr Emotionen aus als nur ein paar Wörter.

 Allerdings muss es einem Spass machen zu fotografieren. Halbherzige Fotos werden nie gut. Es muss einen begeistern Bilder zu machen und die Kamera in der Hand zu halten. Man muss Freude daran haben auszuprobieren was das Teil alles kann und wie man Licht, Model oder Gegenstand mit dem Hintergrund am besten zur Wirkung bringt. Auch ganz reduzierte Fotos wie Low oder High Key Bilder erfordern ein gutes Stück arbeit. Nur weil man einen schwarzen Hintergrund und eine Lampe aufstellt, heisst es nicht das auch gute Fotos dabei rauskommen. Fotografie ist nicht immer leicht, zumindest wenn man nicht im Automatikmodus arbeitet. Denn er will das schon? Ein Leben im Automatikmodus. Man will etwas besonderes, man will sich ausprobieren, Fehler machen und ein ganz neues Kunstwerk erschaffen. Mit der Fotografie ist es wie im echten Leben. Nichts ist einfach nur schwarz und weiss. Es gibt schillernde Farben, verrückte Formen. Nichts steht still, alles ist ständig in Bewegung. Wird einem etwas zu schnell, muss man einfach die Zeit ändern. Oder man behält sie bei, lässt das schnelle an einem vorbeiwischen. Nimmt sich die Zeit wo man braucht und bekommt vielleicht ein unerwartetets Ergebniss.







Fotos: Diana


22.11.2015


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