PawsomeđŸŸ

Donnerstag, 12. Juli 2018

Von einem Kleinen haben wir auch schon eine Weile nichts mehr gehört. Moe ist natĂŒrlich bei uns. Kurz bevor wir umgezogen sind, war es ein ganz schönes hin und her. Fabi ist Anfang Januar probeweise zu mir gezogen, meine Mama war nĂ€mlich 2 Wochen im Urlaub. Moe war natĂŒrlich dabei und musste sich erstmal an das große Haus gewöhnen. Gegangen ist er dann nicht mehr. Wir waren ja schon seit Dezember fleißig auf Wohnungssuche und nachdem er dann schon ein paar Wochen da war, durfte er bei mir bleiben. Was fĂŒr eine schöne Zeit. Moe hatte sich ganz schnell angewöhnt bei mir im Bett zu schlafen. Wir hatten schon so ein richtiges Morgenritual. Morgens wenn meine Mama zum Arbeiten auf steht ist Moe immer mit aufgestanden. Wenn sie dann los ist, ist er wieder zu mir ins Bett gekommen und wir haben noch ein bisschen gekuschelt bis ich dann aufstehen musste. Egal was der kleine Mann angestellt hat, man konnte ihm nicht lange böse sein. Egal ob er eine Pflanze gefressen oder eine Tasse vom Schreibtisch geworfen hat. Bei diesen gelben Kulleraugen konnte man gar nicht anders als ihn trotzdem zu knuddeln. Moe hat es richtig ausgenutzt bei uns daheim ist die Treppe rauf und runter gesprintet und hat auf dem Sofa geschlafen. Das Einzige was schade war, dass er und Kitty sich nicht riechen konnten. Na wer erinnert sich noch an Kitty? Unsere kleine, schwarze Besuchskatze. Irgendwann vor 5 oder 6 Jahren stand sie auf einmal in der KĂŒche und ist nicht mehr gegangen. Klar ist sie eine RĂ€uberin und auch mal tagelang weggeblieben. Mit Moe konnte sie nicht viel anfangen. Hat nur gefaucht und wollte ihre Ruhe.


Eine Wohnung mit Katze zu finden ist alles andere wie einfach. Viele Wohnungen haben uns gut gefallen, wurden aber auf Nachfrage wegen Haustieren doch abgelehnt. In unserer jetzigen Wohnung war das alles ganz anders. Man war sich direkt mit dem Vermieter sympathisch, der ĂŒbrigens selbst ganz lange Katze hatte und somit kein Problem, wenn wir mit Hauskatze einziehen. Moe ist ja mittlerweile ein richtiger Umzugsprofi. In unseren eigenen vier WĂ€nden ist er direkt nach Öffnen des Korbes auf Erkundungstour gegangen. Noch etwas vorsichtig, aber er hat sich mal kurz alle RĂ€ume angeguckt. Der Kleine ist einfach eine coole Socke. Die Klingel fand er ganz lange richtig schlimm, das er erstmal eine viertel Stunde unterm Bett verschwunden ist. Jetzt erschrickt er ab und an nur kurz und ist dann aber neugierig wer denn da kommt. Moe ist ein richtiger Charmeur geworden und manchmal habe ich das GefĂŒhl die Leute kommen ihn besuchen und nicht mich oder Fabi. Gerade die ganzen MĂ€dels und unsere Mamas sind hin und weg von ihm. Mein Papa ist jedes Mal begeistert wie gut Moe hört, manchmal besser wie ein Hund. Aber auch nur manchmal. Schaut man mal nicht hin stellt er genug Schabernack an. Er genießt es total das Fabi und ich so viel um ihn rum sind und maunzt immer herzzerreißend, wenn wir uns mal eine Weile nicht sehen lassen oder abends noch einer von uns beiden fehlt. Wir sind halt seine Dosenöffner und wenn einer nicht da ist, wird genau diese Person halt vermisst.

Das nĂ€chste Projekt wird sein den Balkon Katzensicher zu machen. Am Anfang ging es noch gut, Moe auch mal alleine draußen zu lassen, mittlerweile klettert er aber auch schon rum und hĂŒpft vom BalkongelĂ€nder auf das Fensterbrett neben an. Da der Kleine auch etwas tollpatschig ist und wir nicht wollen das er beim Spielen plötzlich den Abgang macht, bringen wir ein Netz an. Die StĂ€be kann man dann auch toll mit Lichterketten dekorieren, so wird der Balkon noch gemĂŒtlicher. Dann können wir alle zusammen die Abende auf dem Balkon genießen.



Just Love♡: I am a bride to be!

Samstag, 7. Juli 2018



I said yes!

Ich kann es immer noch nicht ganz glauben. Nicht nur, dass Fabi und ich endlich unsere eigene Wohnung haben - nein - wir heiraten nĂ€chstes Jahr! Unsere Beziehung hat schon viele Höhen und Tiefen ĂŒberlebt. An unserem Datum, den 27.04. hat er mir diese eine Frage gestellt. So ganz untypisch fĂŒr ihn, denn er hat den Ring noch nicht. DafĂŒr aber ganz klassisch mit Kniefall. Immer wieder haben wir darĂŒber gesprochen zu heiraten. Ob es denn Sinn macht solange ich noch studiere und Fabi am Arbeiten ist. Wie wir uns vorstellen könnten zu feiern. Nun wird alles ein bisschen greifbarer. Die ersten paar Wochen nach unserer Verlobung waren fĂŒr mich nicht ganz greifbar. Irgendwie so unreal. In dem Moment wo er den Ring mit nach Hause brachte, realisierte ich es so richtig. Wir werden Heiraten! Und ich freue mich riesig drauf. Ein ganz besonderer Schritt fĂŒr uns.

Es kommt viel auf und zu, gut das wir noch ein Jahr Zeit haben. Die richtige Location will gefunden werden. Alle Kosten wollen kalkuliert sein. Die Deko, das Essen, die GĂ€ste und das Kleid. Alles soll so perfekt wie möglich werden. Wir haben kein riesiges Budget, klar wir verdienen beide nicht so viel. Aber, dass spielt fĂŒr uns keine Rolle. Wir heiraten nicht aus irgendwelchen steuerlichen Vorteilen, wegen einem Kind oder sonst was. Wir heiraten, weil wir uns lieben. Mir gehen so viele Dinge durch den Kopf die zu uns gesagt wurden, wĂ€hrend ich diesen Beitrag hier schreibe. Ein paar Bedenken von Familie und Freunde, die es alle nur gut meinen. Ein paar blöde Kommentare. Was aber ĂŒberwiegt ist die Freude. Bei allen. 



 

Beauty: Alessandro Internationale Stiplac

Freitag, 15. Juni 2018


Wer mir auf Instagram folgt hat sie bestimmt schon gesehen. Wenn es um meine FingernĂ€gel geht bin ich immer etwas eigen. FĂŒr GelnĂ€gel bin ich viel zu geizig und habe meine NaturnĂ€gel zu gut gepflegt dass ich sie lang bekomme. Daher kam fĂŒr mich lange keine Art dieser NagelmanikĂŒren in Frage auch wenn mir der Look gut gefĂ€llt. Lange NĂ€gel mĂŒssen meiner Meinung nach top gepflegt sein und am besten lackiert. Ich finde es sieht schnell ungepflegt aus wenn das weiße der Nagelspitze zu sehen ist. Daher hab ich meine NĂ€gel immer lackiert. Aber normaler Nagellack leider nicht lang. Er blĂ€ttert ab, danach sieht er einfach nicht mehr schön aus. Auch die NĂ€gel brechen schnell wenn man irgendwo blöd hĂ€ngen bleibt. Nach langem Suchen und Hin und her ĂŒberlegen bin ich fĂŒndig geworden! Der Alessandro Striplack ist fĂŒr mich die Lösung. Ich verwende dieses Nagellacksystem bereits seit einem Jahr und kann sagen das ich nicht mehr ohne will. Mittlerweile habe ich viele verschiedene Farben und probiere gerne auch mal etwas mit Nagelstickern aus, die ich dann in die letzte Schicht einarbeite. So habe ich dann fĂŒr 2-3 Wochen schöne NĂ€gel und muss keinen Gedanken daran verschwenden wenn ich arbeiten bin oder mit Freunden weggehe.



Das Prinzip ist ganz einfach.

Step 1:
Hier beginnt die Vorbereitung vor der eigentlichen ManikĂŒre. Man feilt die NĂ€gel in die gewĂŒnscht Form, an der kann man nachher nur schlecht etwas Ă€ndern. Wer eine lange Nagelhaut hat kann sie vorsichtig mit einem Nagelhautmesser/-schere entfernen. Oft reicht es auch einfach mit einem RosenholdstĂ€bchen die Haut zurĂŒck zuschieben. Anschließend werden die NĂ€gel mit einer mitgelieferten Polierfeile aufpoliert. Umso ordentlicher poliert wird, desto leichter lĂ€sst sich der Lack spĂ€ter abziehen. Das ist ĂŒbrigens das gute an dieser Art der ManikĂŒre. Dadurch das der Nagel poliert und nicht aufgeraut wird, sieht der Nagel nach dem abziehen nicht total zerstört aus und mann kann die ManikĂŒre auch mal sein lassen.
Nun werden die NĂ€gel entweder mit den Orginalpads von Alessandro gereinigt oder man nimmt einen normalen Nailcleaner mit Zelletten (diese sind fusselfrei). Ich bin nach kurzer Zeit zu einem Nailcleaner umgestiegen. Er erzielt das gleiche Ergebniss wie die Pads von Alessandro, ist aber viel gĂŒnstiger. Ich bestelle ihn immer ĂŒber nailfunshop - die 500ml Flasche ist bei mir nach einem Jahr noch halbvoll!

Step 2:
Nach dem Polieren und Cleanen der NĂ€gel wird die erste Schicht des Twinlacks aufgetragen. Dieser dient nach dem Farblack auch als Topcoat. Achtet beim Auftragen darauf das der Lack ausschließlich auf dem Nagel ist und nicht auf die Haut lĂ€uft. Lasst auch ungefĂ€hr 1 mm Abstand zur Nagelhaut. Das sorgt spĂ€ter fĂŒr einen schönen Abschluss und macht den Lack beim rauswachsen der NĂ€gel haltbarer. Ich braucht euch beim lackieren keinen Stress machen, der Lack trocknet nicht aus.  Nun kommt die Hand fĂŒr 1 Minute unter die Lampe. Ist eine Minute vergangen, geht das LĂ€mpchen auf der lampe aus und ihr könnt die Hand wieder rausnehmen. Nun mit einem Pad und Nailcleander die entstandene Schwitzschicht entfernen. 


Tipp: Die Daumen extra lackieren! Erst die 4 Finger einer Hand und dann die andere Hand. Die Daumen gemeinsam lackieren und zusammen unter die Lampe legen.

Step 3:
Nun geht es an die Farbe. Die erste Schicht Farbe trage ich besonders sorgsam auf. Achtet wie schon bei der ersten Schicht darauf Abstand zur Nagelhaut zu lassen und nicht ĂŒber den Rand des Twinlacks rĂŒber zu lackieren. Versucht eine saubere, runde Kante zu modellieren, das sorgt fĂŒr einen Studiolook. Beim Lackieren der Farbe gehen ich ansonsten genauso vor wie bei der ersten Schicht. Anschließend kommt die Hand wieder fĂŒr eine Minute unter die Lampe. Ist der Lack fertig ausgehĂ€rtet entferne ich wieder die Schwitzschicht. Nun wiederhole ich die Prozedur solange bis ich die gewĂŒnschte Deckkraft und Dicke erreicht habe. Wichtig: Nach jedem Lampendurchgang die Schwitzschicht entfernen!

Tipp: Lieber eine dĂŒnnere Farbschicht auftragen und die Prozedur mit dem Farblack mehrmals wiederholen. Das mehrmalige AushĂ€rten macht den Lack stabiler.  


Step 4:
Als letztes wird nochmal eine Schicht des Twinlackes aufgetragen. Dieser versiegelt den Farblack und sorgt fĂŒr eine schöne glatte, glĂ€tzende OberflĂ€che. Diesen lasse ich 90 Sekunden aushĂ€rten, damit der genug Festigkeit besitzt und keine Kratzer in den Lack kommen. Zum Abschluss nocheinmal die Schwitzschicht entfernen und HĂ€nde waschen.





Hat man keine Lust mehr auf die Farbe muss man nicht, wie bei Gel alles aufwendig abfeilen. Beim Striplac geht das viel einfacher. Durch das polieren des Nagels entsteht eine glatte OberflĂ€che und die besondere Beschaffenheit des Lackes macht es möglich das er wie ein Pflaster abgezogen werden kann. Der Nagel bleibt hierbei unbeschĂ€digt. Durch den Lack sind meine NĂ€gel viel stabiler und sehen immer aus die aus dem Nagelstudio. NatĂŒrlich gehört auch hier ein bisschen Übung dazu. Nicht nur er Lack macht die Optik, sondern auch die Form und die Genauigkeit wie ihr eure NĂ€gel feilt. Ich bevorzĂŒge die Ballerinaform. Der Nagel lĂ€uft etwas spitzer zu und hat eine gerade Kante.  Einziger Nachteil ist der „hohe“ Anschaffungspreis. Das Starterkit koset 80 Euro und ein Lack 12 Euro. DafĂŒr hĂ€lt eine Flasche wenn man sie ordentlich zuschraubt ewig. Der Lack trocknet auch nicht ein, er wird nach ein paar Monaten etwas dickflĂŒssiger. Trotzdem lĂ€sst er sich gut auftragen. Wer jetzt Interesse hat, das Startset habe ich damals bei Amazon gekauft und die einzelnen Farblacke bei RedZilla, da sind sie nĂ€mlich ein paar Euro gĂŒnstiger!



Auto Post Signature

Auto Post  Signature